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Mit dem Selbsttest dem Heuschnupfen auf der Spur

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Diagnose  

Mit dem Selbsttest dem Heuschnupfen auf der Spur

11.04.2012, 10:37 Uhr | is (CF)

Wenn die Augen tränen und die Nase läuft, könnte es sein, dass Sie unter Heuschnupfen leiden. Ein Selbsttest kann Ihnen verraten, ob Sie tatsächlich eine Pollenallergie haben. Die Behandlung ist dann Sache des Arztes, denn mit Heuschnupfen ist nicht zu spaßen.

Heuschnupfen ernst nehmen

Jedes Jahr im Frühling dasselbe Spiel: Viele Menschen leiden unter Juckreiz in den Augen und die Nase hört einfach nicht mehr auf zu laufen. Dahinter wird als erstes oft Heuschnupfen vermutet. Mit ihm müsse man halt leben, so lautet eine weit verbreitete Einschätzung.

Doch Heuschnupfen ist nicht nur lästig, sondern eine Erkrankung, die behandelt werden muss. Denn im schlimmsten Fall kann sich daraus chronisches Asthma entwickeln. Wenn Sie selbst betroffen sind, sollten Sie also möglichst bald herausfinden, ob Heuschnupfen der Grund für Ihre Beschwerden ist. Gute Anhaltspunkte kann ein kurzer Selbsttest liefern.

Pollenallergie oder nicht? Der Selbsttest verrät es

Für den Selbsttest brauchen Sie nur zwei bis drei Minuten Zeit. Sieben Fragen helfen Ihnen dabei herauszufinden, ob Sie an Heuschnupfen leiden oder nicht.

Sie werden zum Beispiel gebeten, Ihre Symptome genau zu beschreiben. Jucken Ihre Augen während der Pollenzeit, und sind sie zudem geschwollen? Müssen Sie niesen und haben Sie den sogenannten Fließschnupfen? Auch ein Kribbeln im Mund und im Rachen bei Aufenthalten im Freien sowie Halsschmerzen können Anzeichen für Heuschnupfen sein.

Im Selbsttest wird deshalb auch nach diesen Beschwerden gefragt. Wer sich zudem während der Pollensaison noch besonders müde fühlt und die Symptome jedes Jahr zur gleichen Zeit auftreten, bei dem ist die Wahrscheinlichkeit eines Heuschnupfens sehr hoch.

Details beim Arzt abklären

Wer eine oder mehrere Fragen des Selbsttests mit Ja beantwortet hat, der sollte einen Arzt aufsuchen. Der Mediziner kann überprüfen, ob tatsächlich ein Heuschnupfen vorliegt, und gegebenenfalls die richtige Behandlung in die Wege leiten.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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