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Wie Sie Ihre Stresshormone positiv einsetzen können

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Belastungen  

Wie Sie Stresshormone positiv einsetzen können

24.05.2012, 13:16 Uhr | nz (CF)

Stresshormone wirken in plötzlichen Belastungssituationen positiv auf den Körper, was zu einer Leistungssteigerung und erhöhter Konzentration führt. Vorsicht ist vor längeren Phasen geboten, weil dann negative Gegenregulationen stattfinden.

Der Körper setzt bei Stress Hormone frei

Der Körper reagiert auf Belastungen sowohl mit physischen als auch mit psychischen Veränderungen. Die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin werden aus dem Nebennierenmark freigesetzt, Cortisol aus der Nebennierenrinde. Diese Hormone lösen verschiedene körperliche Reaktionen aus. Dazu gehören die Erhöhung von Herzfrequenz und Blutdruck genauso wie die Erweiterung der Pupillen und Bronchien sowie die Verstärkung der Durchblutung von Muskulatur, Herz und Gehirn. Der Geist ist dadurch hellwach, der Körper in Alarmbereitschaft. In der sogenannten Widerstandsphase erreichen die Anpassungsprozesse ihr Optimum. Der Körper ist durch die Stresshormone nun so weit aktiviert, dass er die entstandene Belastungssituation erfolgreich meistern kann. (Stresshormone durch Bewegung reduzieren)

Die Stressphase kurz halten

Bei diesen Vorgängen sollten Sie aber stets beachten, dass die Stresshormone nur dann positiv wirken können, wenn die Stressphase nur von kurzzeitiger Dauer ist. Bei länger anhaltendem Stress können die Hormone nicht mehr positiv eingesetzt werden, die Wirkung verpufft dabei nicht nur, es finden sogar hormonelle Gegenreaktionen statt. So können die Schilddrüsen- und Sexualfunktionen eingeschränkt werden. Dadurch kann zu Störungen des Menstruationszyklus und Schwäche der Immun- und Infektionsabwehr kommen. Auch Magen-Darm-Geschwüre, Verdauungsstörungen, Gewichtsverlust und psychische Störungen wie Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen, Nervosität, Ängste und Depressionen sind bei länger anhaltenden Stressarten zu befürchten. (Stress: Entstehung und Ursachen im Überblick)

Auf Höhenangst gelassener reagieren

Ein wichtiges Gebiet, auf dem Stresshormone in Zukunft äußerst positiv wirken können, ist die Bewältigung der Höhenangst. Hormone könnten dabei eine gute Ergänzung zur Konfrontationstherapie sein, um gelassener reagieren zu können.

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