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Bluthochdruck: Was Sie den Arzt fragen sollten

18.05.2012, 10:51 Uhr | mme, ots

Bluthochdruck: Was Sie den Arzt fragen sollten. Beim Arztbesuch sollten Patienten alles über Bluthochdruck erfahren. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Beim Arztbesuch sollten Patienten alles über Bluthochdruck erfahren. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Bluthochdruck ist der Risikofaktor Nr. 1 für den Schlaganfall. Zu diesem Thema gibt es zwischen Arzt und Patient jedoch oft Missverständnisse und Verständigungsschwierigkeiten, wie die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe berichtet, . Damit Sie für das Arztgespräch gut vorbereitet sind, wurde die Bluthochdruck-Checkliste entwickelt.

Fragebogen hilft Patienten bei der Vorbereitung

Obwohl etwa 35 Millionen Bundesbürger an Bluthochdruck leiden, gelingt es nur 5 Prozent von ihnen, ihren Blutdruck gut einzustellen. Die Gründe: Etwa die Hälfte der Betroffenen weiß nicht um ihr Risiko, rund ein Viertel lässt sich nicht behandeln, bei den anderen zeigt die Behandlung keinen Erfolg. "Wenn Bluthochdruckpatienten ärztliche Empfehlungen nicht einhalten, liegt das auch daran, dass sie die Zusammenhänge nicht ausreichend verstehen," so Prof. Tebbe. Er appelliert daher an seine Kollegen, noch stärker aktiv das Gespräch mit den Patienten zu suchen. Auch Patienten können ihren Teil zu einem guten Arztgespräch beitragen, in dem Sie sich vor ihrem Termin vorbereiten. In einer ausführlichen Checkliste hat die Deutsche Schlaganfall-Hilfe konkrete Fragen für den Arzttermin zusammengestellt.

Möglichst viel über die Erkrankung erfahren

Patienten sollten sich vom Arzt ausführlich und ohne Zeitdruck beraten lassen und keine Scheu vor Nachfragen haben. Dazu gehören allgemeine Punkte wie die Ursachen und Folgen von zu hohem Blutdruck. Dann sollte es jedoch auch konkret um den eigenen Fall gehen: Welche Behandlungsmethode ist für mich die richtige? Mit welchen Veränderungen muss ich in meinem Alltag rechnen? Was kann ich selbst tun, um die Erkrankung zu beeinflussen?

Ärzte müssen Patienten zu Vorsorge motivieren

Nach einer Studie der Deutschen Schlaganfall-Hilfe wissen heute 82 Prozent der Bundesbürger, dass sie ihr Schlaganfall-Risiko selbst beeinflussen können. "Doch eine Lebensstiländerung ist häufig mit Anstrengung und Verzicht verbunden, davor schrecken die Menschen zurück," sagt der Kardiologe Prof. Dr. Ulrich Tebbe, Regionalbeauftragter der Deutschen Schlaganfall-Hilfe und Chefarzt am Klinikum Lippe in Detmold. Deshalb brauche es neue Konzepte, die Patienten zu mehr Therapietreue motivierten.

Der komplette Fragebogen für Bluthochdruck-Patienten zur Vorbereitung auf den Arztbesuch steht unter schlaganfall-hilfe.de. zum Download bereit.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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