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Erkältungsquiz: Testen Sie Ihr Wissen über Grippe und Erkältung

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Gesundheit  

Wie gut ist Ihr Wissen über Grippe und Co.?

31.10.2012, 15:35 Uhr | het/ akl

Erkältungsquiz: Testen Sie Ihr Wissen über Grippe und Erkältung. Rund 200 Viren sorgen dafür, dass wir uns eine Erkältung einfangen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Rund 200 Viren sorgen dafür, dass wir uns eine Erkältung einfangen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Eine Erkältung oder eine Grippe erwischt in den kalten Monaten fast jeden. Doch egal wie oft man bereits gegen Fieber, Halskratzen oder Fließschnupfen kämpfen musste - das Wissen darüber ist meist ausbaufähig. Wie gut kennen Sie sich mit Viren und Ansteckungsgefahren aus? Machen Sie unser Erkältungs-Quiz!

Grippe und Erkältung haben unterschiedliche Erreger

Grippe- und Erkältungsviren sind nicht die gleichen Krankheitserreger. Während die Erkältung sich schleichend bemerkbar macht, schlägt die Grippe in kürzester Zeit zu. Eine Grippe wird durch das Influenza-Virus ausgelöst. Typische Symptome sind Schüttelfrost, Fieber und Gliederschmerzen. Man fühlt sich so richtig krank. Eine normale Erkältung hingegen erkennt man an Halskratzen, Schnupfen und Kopfschmerzen. Es sind rund 200 Erkältungsviren bekannt.

Vorsicht bei pflanzlichen Mitteln

Um die Beschwerden zu lindern, wird oft zu pflanzlichen Medikamenten gegriffen. Doch gerade weil viele dieser Präparate ohne Rezept erhältlich sind, ist ein Blick auf die Packungsbeilage besonders wichtig. So kann beispielsweise die immunstärkende Wirkung von Echinacea bei länger Einnahme die entgegengesetzte Wirkung erzielen. Bevor Sie zu pflanzlichen Mitteln greifen, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker auf mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten ansprechen und nachfragen, wie lange Sie die Präparate bedenkenlos einnehmen dürfen.

Abschwellende Nasentropfen können süchtig machen

Ist die Nase bei einer Erkältung verstopft, greifen viele zu abschwellenden Nasentropfen, um wieder frei atmen zu können. Das ist kurzfristig auch völlig in Ordnung. Länger als eine Woche sollten Sie die abschwellenden Mittel allerdings nicht sprühen. Denn dann kommt es zum Gewöhnungseffekt: Die Nasenschleimhaut verliert langsam die Fähigkeit, sich selbst zu regenerieren und bleibt in Folge leicht angeschwollen. Betroffene greifen dann wieder zu Tropfen und Spray, um die Atmung zu erleichtern. Ein Teufelskreis beginnt.

Wie gut kennen Sie sich mit Grippe und Erkältung aus? Machen Sie mit bei unserem Erkältungs-Quiz und testen Sie Ihr Wissen rund um Fieber, Heiserkeit und Schnupfen!

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