Sie sind hier: Home > Gesundheit > Krankheiten & Symptome > Schlaganfall >

Schlaganfall: Bei einem Verdacht sollte der Patient bloß nichts trinken

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Bei Schlaganfall bloß nichts trinken

17.05.2013, 13:19 Uhr | dpa/fsy

Schlaganfall: Bei einem Verdacht sollte der Patient bloß nichts trinken. Schlaganfall: Patienten sollten bloß nichts trinken. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Bei einem Verdacht auf Schlaganfall ist trinken für den Patienten lebensgefährlich. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Bei einem Verdacht auf Schlaganfall zählt jede Minute. Um den Patienten bis zum Eintreffen des Notarztes bestmöglich zu schützen, sollte auf einiges geachtet werden. Welche Maßnahmen das sind und warum ein Schlaganfallpatient auf keinen Fall etwas trinken sollte, erfahren Sie hier.

Auf die Position achten

Der Patient sollte bis zum Eintreffen des Notarztes mit leicht erhöhtem Oberkörper auf dem Rücken liegen. Falls er enge Kleidung trägt, lockern die Angehörigen diese am besten. Diese Tipps gibt der TÜV Rheinland. Bei Erbrechen sollten die Angehörigen versuchen, den Schlaganfallpatienten in die stabile Seitenlage zu bringen. Puls und Atmung sollten regelmäßig kontrolliert werden. Fallen die Vitalfunktionen wie Puls und Atmung aus, sollten Sie sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen anfangen.

Nichts essen oder trinken

Auf keinen Fall sollte der Betroffene essen oder trinken. Bei einem Schlaganfall könnte die Schluckfunktion gestört sein. Das ist bei jedem zweiten Patienten der Fall. Bei einem Schlaganfall wird das Zusammenspiel der Muskeln gestört. Dadurch können auch Kau- und Schluckfunktion beeinträchtigt werden.

Warnsignale kennen

Typische Warnsignale für einen Schlaganfall sind einseitige Lähmungen, Taubheitsgefühl in den Gliedmaßen, extreme Kopfschmerzen, Schwindel und Sprach-, Seh- oder Gehstörungen. Ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall haben Menschen mit Bluthochdruck, Übergewicht, einem erhöhten Cholesterinspiegel sowie Diabetes.

Gehirnzellen sterben ab

Bei einem Schlaganfall wird das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Die Gefahr ist das Absterben von Gehirnzellen. Damit möglichst viel Gehirngewebe gerettet werden kann, zählt bei einem Verdacht auf Schlaganfall jede Minute. In einer solchen Situation sollten Angehörige schnellstmöglich den Rettungsdienst unter der Nummer 112 rufen.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Video des Tages

Shopping
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Meistgesuchte Themen A bis Z

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017