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Cholesterin: Bewegung senkt Blutfettwerte

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Sport senkt Blutfette  

Bewegung spaltet Fette - so viel Training muss sein

17.06.2013, 15:38 Uhr | dpa

Cholesterin: Bewegung senkt Blutfettwerte. Cholesterin: Regelmäßige Bewegung spaltet Fette. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Cholesterin: Regelmäßige Bewegung spaltet Fette. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Der Körper braucht Bewegung, damit er gesund bleibt. Doch wie viel Sport muss sein, um das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Bluthochdruck zu senken? Und muss man wirklich jeden Tag aktiv werden? Ein Experte verrät, worauf es beim Training ankommt.

Jeden Tag etwas Sport

Sich mindestens dreimal pro Woche 30 Minuten leicht schweißtreibend zu bewegen, kann helfen, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken. Optimal wäre eine halbe Stunde moderate körperliche Belastung pro Tag, bei der man sich noch unterhalten kann, sagt Professor Martin Halle von der Lipid-Liga. Regelmäßiger Ausdauersport halte die Gefäßwände elastisch und verbessere die Verteilung des eher ungünstigen LDL- und des guten HDL-Cholesterins im Blut. 

Enzyme brauchen Anreize

Ein zu hoher Cholesterinspiegel und Bewegungsmangel zählen zu den wichtigsten Risikofaktoren für Gefäßverkalkung (Arteriosklerose). Diese gilt als Hauptursache für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Laut Halle kann regelmäßiger Sport den HDL-Wert um fünf bis zehn Prozent erhöhen. Die Belastung sollte mindestens 20 Minuten andauern, weil erst dann die Enzyme aktiv werden, die die Fette im Körper spalten.

Ausdauersport besonders gut geeignet

Wichtig sei eine niedrige, aber konstante Intensität wie Skilanglauf, Radfahren, Schwimmen oder Joggen nach dem Motto "Laufen ohne zu schnaufen". Wer sich nur kurz oder sehr stark belastet, beeinflusse damit eher seinen Zucker als den Fettstoffwechsel. Menschen, die noch nie oder lange keinen Sport mehr gemacht haben, rät Halle, ihre Belastbarkeit und das Herzkreislaufrisiko vorab von einem Arzt überprüfen zu lassen. Sonst kann es sein, dass ihnen der Sport eher schadet als nützt. 

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