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Hausstauballergie erkennen: Symptome und Ursachen

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Lästige Parasiten  

Hausstauballergie erkennen: Symptome und Ursachen

05.07.2013, 15:38 Uhr | sc (CF)

Hausstauballergie erkennen: Symptome und Ursachen. Die Symptome einer Hausstauballergie äußern sich vor allem im Bett. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die Symptome einer Hausstauballergie äußern sich vor allem im Bett. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Eine Hausstauballergie erkennen Sie anhand charakteristischer Symptome. Wenn Sie vor allem auf Staub in Häusern oder Wohnungen mit bestimmten körperlichen Reaktionen reagieren, liegt der Verdacht nahe, dass Sie auf Hausstaubmilben allergisch sind. Hier erfahren Sie alles zu den Symptomen und Ursachen der Hausstauballergie.

Symptome der Hausstauballergie erkennen

Eine Hausstauballergie erkennen Sie an Symptomen, die ähnlich wie die von Heuschnupfen sind. Die Nase reagiert mit Kribbeln, ist verstopft oder fängt an zu laufen. Augen können gerötet sein oder sogar tränen. Auch die Atmung kann beeinträchtigt sein – Husten und pfeifende Atemgeräusche sind möglich, wie die „Apotheken Umschau“ in einem Bericht zum Thema angibt.

Die Symptome können unregelmäßig auftreten und sind an manchen Tagen schwerwiegender als an anderen. Es kann in schlimmeren Fällen sogar zu chronischen Beschwerden an der Nasenschleimhaut und zu wiederkehrenden Niesanfällen kommen. Besonders die Nacht- und Morgenstunden bereiten vielen Betroffenen Probleme, da das Bett der Ort ist, an denen sich die Hausstaubmilben vorwiegend aufhalten.

So lösen Hausstaubmilben Beschwerden aus

Es ist der Kot der Hausstaubmilben, auf den Allergiker reagieren. Die Ausscheidungen der Parasiten sind die Ursache für die allergischen Reaktionen. Mikroskopisch kleine Kot-Teilchen verbinden sich mit dem Hausstaub und lösen die Symptome bei überempfindlichen Menschen aus. Da sich die Hausstaubmilben in der feuchten und warmen Umgebung des Bettes besonders wohl fühlen, kann ein schlecht gelüftetes und zu lange aufgezogenes Bettzeug für die unangenehmen Beschwerden hauptverantwortlich sein.

Auch die Matratze gehört zum Bettzeug und beheimatet viele Milben. Tipp: Sie sollten Ihre Matratze am besten spätestens nach sieben Jahren durch eine neue ersetzen, so empfiehlt unter anderem der Fachverband Matratzenindustrie auf seiner Internetseite, da nach diesem Zeitraum die Milbenpopulation im Normalfall auf ein Höchstmaß angestiegen ist.

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