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Rückenschmerzen  

Medikamente gegen Rückenschmerzen: Ja oder nein?

12.12.2013, 14:01 Uhr | hf (CF)

Wenn die Schmerzen besonders stark sind, können Medikamente gegen Rückenschmerzen sinnvoll sein. Als Dauerlösung sind sie jedoch insbesondere wegen ihrer Nebenwirkungen in der Regel nicht geeignet.

Schnelle Hilfe bei Rückenschmerzen

Wer plötzlich unter Rückenschmerzen leidet, der geht nicht immer gleich zum Arzt. Die meisten Betroffenen versuchen erst einmal, die Beschwerden selbst in den Griff zu bekommen. Häufig setzen sie dabei auch auf Medikamente gegen Rückenschmerzen, wobei es sich insbesondere um Schmerzmittel handelt. Der Griff zur Tablette kann in diesem Fall durchaus sinnvoll sein. Schließlich ermöglichen die Mittel wieder Bewegung, die für die Behandlung von Rückenschmerzen so wichtig ist.

Ohne Medikamente gegen Rückenschmerzen verharrt so mancher Betroffene in einem regelrechten Teufelskreis aus starken Schmerzen, die zur Bewegungslosigkeit führen - und die durch die fehlende Bewegung nur noch verschlimmert werden. Schmerzmittel können also sinnvoll sein, um Verkrampfungen und Verspannungen zu lösen.

Medikamente als Begleitung der Therapie

In den meisten Fällen ist bei Rückenschmerzen eine Therapie angezeigt, die verschiedene Methoden miteinander kombiniert - zum Beispiel ein leichtes Training der betroffenen Muskelgruppen mit Krankengymnastik oder Massagen. Medikamente gegen Rückenschmerzen können diese Therapie begleiten. Je niedriger die erforderliche Dosis, desto besser. Bei den empfohlenen Medikamenten, die in geringen Dosen ohne Rezept in der Apotheke zu bekommen sind, gehören Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen und Acetylsalicylsäure.

Ein Problem vieler Schmerzmittel sind die Nebenwirkungen. Insbesondere der Magen-Darm-Bereich ist häufig betroffen. Auch chronische Rückenschmerzen können mit Medikamenten behandelt werden. Hier ist allerdings eine regelmäßige Kontrolle der Dosierungen durch den behandelnden Arzt unverzichtbar.

Sanfte Alternativen zu klassischen Medikamenten

Viele Patienten machen mit Naturheilmitteln als sanfter und weitgehend nebenwirkungsfreier Alternative zu herkömmlichen Medikamenten gute Erfahrungen. Die Wirkstoffe aus Beinwellwurzel, Latschenkiefer oder Rosmarin zum Beispiel sind in vielen Salben oder Badezusätzen enthalten. Beim Heilpraktiker sind außerdem homöopathische Mittel wie Globuli und Bachblüten zu haben. Auch sie helfen auf sanfte und natürliche Weise.

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