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Keine Rückenschmerzen: So macht Fahrradfahren Spaß

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Keine Rückenschmerzen: So macht Fahrradfahren Spaß

05.12.2013, 16:50 Uhr | ks (CF)

Wenn Sie unter Rückenschmerzen leiden, kann gelegentliches Fahrradfahren die Situation mit großer Wahrscheinlichkeit begünstigen.

Bewegung verhindert Rückenschmerzen

Bewegungsarmut ist unabhängig vom Alter eine häufige Ursache für Rücken- und Nackenschmerzen. Entsprechend ist jede Form von körperlicher Betätigung sowohl eine gute Prävention als auch eine effektive Reaktion auf bereits einsetzende Rückenschmerzen. Fahrradfahren empfiehlt sich ganz besonders, da diese Sportart in nahezu jedem Alter durchgeführt und mit spannenden Ausflügen in die Natur kombiniert werden kann.

Die Maßnahme zeigt allerdings nur dann Wirkung, wenn Sie bewusst rückengerecht arbeiten und in ein vernünftiges Fahrrad investieren. Modelle mit Vollfederung sind vorzuziehen, da Stöße und Vibrationen von einem solchen „Drahtesel“ optimal abgefangen werden können. Auf Dauer können solche Erschütterungen der Wirbelsäule schaden und bereits bestehende Schmerzen verstärken.

Wie funktioniert rückenfreundliches Fahrradfahren?

Wenn Sie auf dem Fahrrad sitzen, muss die Wirbelsäure ihre natürliche S-Form beibehalten können. Das funktioniert nur dann, wenn Sie bequem in einer aufrechten Position radeln können. Der Oberkörper darf sich im Zuge dessen maximal um 30 Grad nach vorn beugen. Entsprechend wichtig ist die Auswahl in Abstimmung auf die Körpergröße, aber auch die Einstellung von Sitz und Lenker.

Durch eine falsche Einstellung können Verspannungen und Schmerzen sogar verstärkt werden, wodurch das Fahrradfahren wiederum kontraproduktiv wird. Sofern Sie die Möglichkeit haben, führen Sie die Einstellungen in Zusammenarbeit mit einem Profi aus.

Tipps für die Einstellungen

Wenn Sie die Einstellungen doch in Eigenregie durchführen möchten, beachten Sie die folgenden Tipps: So muss der Sattel waagerecht oder leicht nach unten geneigt positioniert werden. Während des Fahrradfahrens sollten die Beine niemals komplett gestreckt sein.

In der kalten Jahreszeit stellen Sie den Sattel etwas weiter nach unten, um bei Rutschgefahr schneller mit den Füßen auf den Boden zu kommen. Der Lenker ist idealerweise so breit wie Ihre Schulterspannweite. Wenn Sie nach ihm greifen, sollten die Arme leicht angewinkelt bleiben können. 

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