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Warum es zu Rückenschmerzen bei der Menstruation kommt

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Begleiterscheinungen  

Warum es zu Rückenschmerzen bei der Menstruation kommt

24.11.2014, 16:30 Uhr | ce (CF)

Die Menstruation ist für vielen Frauen mit vielfältigen Beschwerden wie Bauchkrämpfen verbunden. Doch auch Rückenschmerzen zählen oftmals zu den Begleiterscheinungen der Regelblutung. Ursache sind zumeist Verkrampfungen der Muskulatur.

Rückenschmerzen bei der Regelblutung beim Arzt abklären lassen

Während ihrer Menstruation leiden viele Frauen unter Rückenschmerzen, wobei vor allem der Bereich der Lendenwirbelsäule betroffen ist. Frauen, die entsprechende Beschwerden haben, sollten darüber mit ihrem Arzt sprechen. Er kann die Ursachen abklären.

Vor allem wenn die Rückenschmerzen nicht nur während der Menstruation auftreten, sondern auch davor und danach, könnte eine Erkrankung der Geschlechtsorgane oder auch des kleinen Beckens zugrunde liegen. Gutartige Wucherungen auf der Gebärmutterschleimhaut können eine mögliche Ursache sein.

Wenn die Muskulatur verkrampft

Ein großer Teil der Rückenschmerzen während der Menstruation ist auf eine verkrampfte Muskulatur im unteren Rückenbereich zurückzuführen. Betroffene Frauen sollten regelmäßig Sport treiben, um die Muskeln zu lockern. Entspannungsübungen wie Yoga oder Autogenes Training sind ebenfalls gut geeignet.

Rückenschmerzen können von der Gebärmutter ausgehen

Rückenschmerzen in der Menstruation können ihren Ausgang auch in der Gebärmutter nehmen. Sie zieht sich während der Regelblutung zusammen und ist dadurch für die häufig auftretenden Bauchkrämpfe verantwortlich. Die Schmerzen können den gesamten Unterleib erfassen und bis in den Rücken hinein ziehen. Die Kontraktionen der Gebärmutter können mehrere Minuten lang anhalten.

Auch hier bieten sich verschiedene Entspannungstechniken an, um die Beschwerden zu lindern. Betroffene Frauen können die Übungen durch die Einnahme von Heilkräutern wie Johanniskraut und Gänsefingerkraut sowie von krampflösenden Extrakten unterstützen. Empfehlenswert sind darüber hinaus Entspannungsbäder.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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