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Skoliose: Wenn der Rücken krumm ist

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Rückenschmerzen  

Skoliose: Wenn der Rücken krumm ist

02.12.2013, 11:20 Uhr | ng (CF)

Menschen, die unter Skoliose leiden, haben einen krummen Rücken. Ist die Verformung der Wirbelsäule nur leicht ausgeprägt, gibt es kaum Einschränkungen im Alltag. Bei einer starken Skoliose treten jedoch oftmals heftige Schmerzen auf, sodass eine Operation unumgänglich wird.

Gekrümmte Wirbelsäule

Wenn die Wirbelsäule seitlich gekrümmt ist, dann spricht man von einer Skoliose. Sie betrifft rund drei Prozent der Bevölkerung und tritt zumeist bereits im Kindesalter auf. Wird sie rechtzeitig erkannt, kann die Skoliose noch in der Wachstumsphase behandelt werden. Kommt es zu keiner Therapie, kann sich die Krümmung des Rückens zunehmend verstärken und dann zu immer größeren Problemen und Einschränkungen führen.

Selbst alltägliche Bewegungen sind für viele Menschen mit krummem Rücken mit großen Schmerzen verbunden. Zudem können durch die anomale Stellung der Wirbelsäule auch Organe wie die Lunge oder das Herz in Mitleidenschaft gezogen werden.

Ursachen für die Skoliose

Eine Skoliose kann durch verschiedene Ursachen ausgelöst werden. Bei manchen Menschen ist die Fehlbildung angeboren beziehungsweise genetisch bedingt. Unterschiedlich lange Beine oder Probleme im Zusammenspiel von Muskeln und Nerven gelten als weitere mögliche Auslöser. Die Gründe lassen sich allerdings nur in 20 Prozent der Fälle eindeutig benennen, bei der Mehrheit der Patienten bleiben sie im Dunkeln.

Möglichkeiten der Behandlung

Je nachdem, wie krumm der Rücken ist, kommen bei der Behandlung unterschiedliche Therapieformen infrage. Bei Krümmungen zwischen 25 und 40 Grad kann das Tragen eines Korsetts Abhilfe schaffen - allerdings nur, wenn sich der Patient noch in der Wachstumsphase befindet. Ist diese Phase bereits beendet oder übersteigt die Krümmung die Marke von 45 Grad, muss am Rücken operiert werden.

Das Ziel ist eine Versteifung der Wirbel. Es wird erreicht, indem der Chirurg Knochengewebe zwischen die Wirbel einbringt. Schrauben und Stäbe sorgen für zusätzliche Stabilität der nun weniger oder nicht mehr krummen Wirbelsäule.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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