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Osteoporose: Ein Grund für Rückenschmerzen im Alter

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Rückenschmerzen  

Osteoporose: Ein Grund für Rückenschmerzen im Alter

02.12.2013, 09:53 Uhr | rk (CF)

Wenn Rückenschmerzen im Alter auftreten, dann kann Osteoporose eine der Ursachen sein. Wenn die Knochen geschwächt werden, kann es schon bei geringen Belastungen zu Brüchen, auch im Bereich der Wirbel kommen.

Osteoporose: Wenn die Knochen brüchig werden

Auf der Liste der zehn häufigsten chronischen Erkrankungen steht auch Osteoporose. Es handelt sich um eine typische Begleiterscheinung des Alters, da im Laufe der Jahre die Knochendichte abnimmt. Der Schwund beginnt bereits ab dem 20. Lebensjahr, und bis zum Rentenalter hat der Mensch im Durchschnitt bereits ein Drittel seiner Knochendichte eingebüßt. Ist die Dichte zu gering, diagnostiziert der Mediziner eine Osteoporose.

Die Knochen sind dann so geschwächt, dass sie leicht brechen. Das gilt auch für die Wirbel. Ein Bruch in diesem Bereich kann zu starken Rückenschmerzen führen. Wer unter Osteoporose leidet, sollte daher bei plötzlichen Rückenschmerzen immer den Arzt aufsuchen. Mitunter wird die Diagnose Osteoporose auch erst nach einer eingehenden Suche nach der Ursache der Schmerzen im Rücken gestellt.

Bewegung sorgt für Knochenbildung

Am besten aufgehoben sind ältere Patienten mit Rückenschmerzen bei einem Facharzt für Orthopädie oder Rheumatologie. Wenn er Osteoporose als Ursache für die Beschwerden bestimmt hat, steht die Suche nach geeigneten Behandlungsmöglichkeiten an. Verlässliche Daten zur Knochendichte liefert die sogenannte DXA-Methode. Sie ist im Gegensatz zu anderen Untersuchungsmethoden mit einer relativ geringen Strahlenbelastung für den Patienten verbunden.

Das Ziel muss in jedem Fall die Stärkung der Knochen sein. Es lässt sich am besten durch regelmäßige Bewegung erreichen. Auf Bewegung aus Angst vor weiteren Brüchen zu verzichten, wäre hingegen der falsche Weg. Zur Unterstützung kann der Arzt Medikamente verschreiben, die die Knochendichte erhöhen und die Gefahr für Brüche senken.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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