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Leistenbruch-Behandlung: OP als einzige Möglichkeit

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Leistenbruch  

Leistenbruch-Behandlung: OP als einzige Möglichkeit

28.11.2013, 11:04 Uhr | sk (CF)

Leistenbruch-Behandlung: OP als einzige Möglichkeit. Leistenbruch-Behandlung: Oft geht kein Weg an einer Operation vorbei. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Leistenbruch-Behandlung: Oft geht kein Weg an einer Operation vorbei. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Bei einer Leistenbruch-Behandlung gibt es nur eine Möglichkeit, um zu verhindern, dass die inneren Organe in Mitleidenschaft gezogen werden: die OP. Die Erfolgsquote der Behandlung liegt bei fast 100 Prozent.

Leistenbruch-Behandlung

Bei einem Leistenbruch reißt die vordere Bauchwand in der Gegend der Leisten. Die inneren Organe quellen in den Leistenbereich vor. Da die Bauchwand nicht von selber heilt und zudem die Gefahr besteht, dass die inneren Organe in der Leistengegend eingeklemmt werden, wählen Mediziner für die Leistenbruch-Behandlung fast immer die Operation (OP).

Andere Möglichkeiten, der Verletzung beizukommen, gibt es kaum. Vor allem wenn innere Organe bereits eingeklemmt sind, muss die Leistenbruch-Behandlung in Form einer OP so schnell wie möglich erfolgen, um Schlimmeres zu verhindern. Die Erfolgsquote dieser Behandlungsmöglichkeit liegt laut dem Gesundheitsportal "onmeda.com" bei über 95 Prozent.

Möglichkeiten bei einer OP

In der Regel wird eine Leistenbruch-OP unter Vollnarkose durchgeführt. Bei kleineren Rissen ist allerdings auch eine Leistenbruch-Behandlung mit örtlicher Betäubung möglich. Bei den Möglichkeiten wird grundsätzlich zwischen einem offenen Verfahren und einem minimal-invasivem Verfahren unterschieden.

Beim offenen Verfahren macht der Chirurg einen etwa zehn Zentimeter langen Schnitt in der Leistengegend, verschließt den Riss hinter dem Leistenkanal und verstärkt die Bauchwand. Je nach Art des Bruchs kommen unterschiedliche Operationsmethoden von Shouldice, Bassini oder Lichtenstein zur Anwendung. Die Methoden sind nach den Medizinern benannt, die sie entwickelt haben.

Offen oder minimal-invasiv

Bei der Möglichkeit eines minimal-invasiven Verfahrens genügen drei kleine Schnitte von etwa einem Zentimeter Länge, um darüber mit den Instrumenten bis zum Leistenbruch vorzudringen und ihn zu schließen. Der Vorteil dieser im Vergleich deutlich komplizierteren und teureren Leistenbruch-Behandlungsmethode besteht darin, dass die Betroffenen bereits nach wenigen Tagen wieder voll belastbar sind. Bei einem offenen Verfahren dauert die Genesungsphase dagegen mehrere Wochen.

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