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Skoliose-Diagnose: Feststellung durch den Arzt

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Skoliose  

Skoliose-Diagnose: Feststellung durch den Arzt

21.11.2013, 11:10 Uhr | rr (CF)

Die Skoliose-Diagnose ist die Grundlage, um eine Wirbelsäulenverkrümmung effektiv zu behandeln. Welche diagnostischen Methoden die Ärzte zur Bestimmung einer Wirbelsäulenverkrümmung anwenden, erfahren Sie hier.

Skoliose-Diagnose: Wann zum Arzt?

Eine Skoliose entwickelt sich in der Regel im Wachstumsalter – meist zwischen dem zehnten und zwölften Lebensjahr, berichtet die "Apotheken Umschau". Wenn Sie bei Ihrem Kind eine Fehlstellung entdecken, sollten Sie Ihren Kinderarzt oder Hausarzt aufsuchen. Denn je eher eine Skoliose-Diagnose gestellt wird, desto eher kann die Wirbelsäulenverkrümmung therapiert werden und somit ein schwerer Verlauf verhindert werden.

Befragung zur Krankengeschichte

Der erste Schritt auf dem Weg zur Skoliose-Diagnose ist ein ausführliches Krankengespräch mit Ihrem Arzt. Bei der sogenannten Anamnese erfragt der Arzt die Krankengeschichte und erkundigt sich genau nach den Beschwerden, um die Ursachen für die Wirbelsäulenverkrümmung einzugrenzen, erläutert das Gesundheitsportal "onmeda.de". 

Körperliche Untersuchung

Nach der Anamnese folgt die körperliche Untersuchung: Durch das Abtasten der Dornfortsätze kann der Arzt den Verlauf der Wirbelsäule nachvollziehen und gegebenenfalls eine Wirbelsäulenkrümmung feststellen. Ein Vorbeugetest klärt darüber auf, ob die Skoliose im Brustbereich vorliegt: Ist dies der Fall, bilden die Rippen beim Vorbeugen einen sogenannten Rippenbogen.

Ob eine Skoliose im oberen Brustbereich vorliegt, kann der Arzt daran feststellen, dass die Schultern auf ungleicher Höhe liegen. Eine Wirbelsäulenverkrümmung im Lendenbereich liegt vor, wenn die Taillendreiecke bei herunterhängenden Armen unterschiedlich ausgeprägt sind.

Röntgenaufnahme zur Bestimmung des Krümmungswinkels

Bestärken die Anamnese und die körperliche Untersuchung den Verdacht auf eine Skoliose, muss eine Röntgenaufnahme von der Wirbelsäule gemacht werde. Anhand der Röntgenbilder kann der Arzt bestimmen, welcher Teil der Wirbelsäule gekrümmt ist und wie schwerwiegend die Wirbelsäulenverkrümmung ist.

Wie die "Apotheken Umschau" erläutert, geschieht dies mithilfe der sogenannten Winkelmessung: Eine Wirbelsäulenverkrümmung zwischen zehn und vierzig Grad wird als leichte Skoliose eingestuft, eine Wirbelsäulenverkrümmung zwischen vierzig und fünfzig Grad als mittlere Skoliose und eine Krümmung über fünfzig Grad als schwere Skoliose.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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