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Lungenentzündung  

Lungenentzündung: Behandlung der Pneumonie

29.11.2013, 15:19 Uhr | pg (CF)

Unbehandelt kann eine Pneumonie leicht verschleppt werden und unter Umständen sogar zum Tode führen. Daher sollte die medikamentöse Behandlung von Lungenentzündungen gezielt und möglichst frühzeitig erfolgen. Mit welchen Therapie-Maßnahmen Sie zusätzlich Ihre Beschwerden lindern können, erfahren Sie hier.

Medikamentöse Behandlung von Lungenentzündung

Die richtige Behandlung von Lungenentzündungen setzt ein rechtzeitiges Erkennen der Symptome und eine klare Diagnose voraus. Daher sollten Sie bei den ersten Anzeichen einen Arzt konsultieren. Eine notwendige Maßnahme zur Behandlung von Lungenentzündungen ist das Verabreichen von Antibiotika.

Da die Medikamente aber lediglich gegen Bakterien und nicht gegen Viren wirken, ist die Einnahme nur bei einer bakteriellen Lungenentzündung sinnvoll. Welches verschreibungspflichtige Präparat das richtige ist, entscheidet Ihr Arzt je nach Bakterienart. Außerdem muss die Therapie auf Ihren individuellen Gesundheitszustand, eventuelle Unverträglichkeiten oder chronische Krankheiten abgestimmt werden.

Therapeutische Maßnahmen bei Pneumonie

Die Basistherapie können Sie durch einige Medikamente und Verhaltensweisen unterstützen. Generell sollten Sie sich schonen und Bettruhe halten. Gegen hohes Fieber helfen Wirkstoffe wie Paracetamol. Hustendämpfende und schmerzstillende Mittel sollten Sie einnehmen, wenn der Reizhusten oder die Kopf- und Gliederschmerzen zu quälend werden.

Tritt der Husten mit einem Auswurf auf, können Expektorantien schleimlösend wirken. Dann sollten Sie jedoch viel trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Dies gilt jedoch nicht für Pneumonie-Patienten, die an einer Herzinsuffizienz leiden: Durch die eingeschränkte Pumpfunktion des Herzens wird weniger Flüssigkeit ausgeschieden und kann sich in Körperhöhlen sammeln.

Gesonderte Hinweise gelten auch für bettlägerige Patienten: Hier ist eine Thromboseprophylaxe erforderlich, betont das Portal "gesundheit.de". Handelt es sich um eine schwere Form der Pneumonie, bei der Atemnot auftritt, sollte die Behandlung auch eine Atemtherapie beinhalten. Über eine Nasensonde kann zusätzlicher Sauerstoff verabreicht werden.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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