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Nasennebenhöhlenentzündung - Diagnosemöglichkeiten

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Erkältungsfolgen  

Nasennebenhöhlenentzündung - Diagnosemöglichkeiten

20.01.2014, 16:39 Uhr | ae (CF)

Nasennebenhöhlenentzündung - Diagnosemöglichkeiten. Bei der Diagnose einer Nasennebenhöhlenentzündung schaut sich der behandelnde Arzt zunächst den Mund- und Rachenraum an (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Bei der Diagnose einer Nasennebenhöhlenentzündung schaut sich der behandelnde Arzt zunächst den Mund- und Rachenraum an (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die Diagnose der Nasennebenhöhlenentzündung ist in der Regel recht einfach, weil sie sich schnell von den auftretenden Symptomen ableiten lässt. Ärzte haben darüber hinaus aber spezielle Methoden, um die Ausprägung einer akuten oder chronischen Sinusitis zu untersuchen und eine passende Behandlungsmethode auszuwählen.

So wird die akute Sinusitis festgestellt

Um festzustellen, ob eine Nasennebenhöhlenentzündung vorliegt, blickt der Arzt zunächst in Mund und Rachen des Betroffenen, wo sich bei einer akuten Infektion eitriger Schleim ansammelt. Danach tastet der Mediziner das Gesicht des Patienten ab. Im Bereich der verstopften Nase empfindet dieser in der Regel Schmerzen, die sich bei leichtem Druck verstärken.

Beugt der Betroffene den Kopf schnell nach vorn, werden die Schmerzen ebenfalls intensiver. Eine Untersuchung des Blutes kann zeigen, ob es sich um eine bakterielle Entzündung handelt: Dann sind die Entzündungswerte des Körpers erhöht. Auch anhand einer Probe des Nasensekrets lassen sich verantwortliche Erreger feststellen.

Weitere Methoden zur Diagnose der Nasennebenhöhlenentzündung

Durch eine Nasenspiegelung kann der Arzt die infizierten Schleimhäute genauer betrachten und feststellen, ob anatomische Ursachen wie eine Nasenscheidewandverkrümmung oder Nasenpolypen vorliegen.

Bei einer chronischen Erkrankung können außerdem eine Röntgenuntersuchung oder eine Computertomografie zur genauen Diagnose der Nasennebenhöhlenentzündung zum Einsatz kommen.

Da eine chronische Sinusitis auch durch Allergien ausgelöst werden kann, kann der Arzt zudem einen sogenannten Prick-Test durchführen, durch den er Allergieauslöser wie Hausstaubmilben, Pollen oder Schimmelpilze identifiziert.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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