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Tipps gegen Gliederschmerzen bei Erkältung

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Gliederschmerzen  

Tipps gegen Gliederschmerzen bei Erkältung

24.02.2014, 14:20 Uhr | hm (CF)

Tipps gegen Gliederschmerzen bei Erkältung. Unangenehme Begleiterscheinung einer Erkältung: Gliederschmerzen (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Unangenehme Begleiterscheinung einer Erkältung: Gliederschmerzen (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Gliederschmerzen bei Erkältung können sehr unangenehm sein. Zum Glück gibt es Medikamente aus der Apotheke, mit denen Sie die lästigen Symptome wirksam bekämpfen können. Welche das sind, erfahren Sie hier.

Gliederschmerzen bei Erkältung

Gliederschmerzen bei Erkältung sind keine Seltenheit. Die Schmerzen können unterschiedlich ausgeprägt sein: Sie können die Arme, die Beine oder alle Extremitäten gleichzeitig betreffen. Auch der Schmerz selbst unterscheidet sich in Art und Intensität von Fall zu Fall.

Meist entwickelt er sich schleichend und wird als ziehend beschrieben. Gliederschmerzen bei Erkältung werden durch Schmerz verursachende Botenstoffe wie zum Beispiel Prostaglandine verursacht, die der Körper beim Kampf gegen die Krankheit produziert. Das unangenehme Begleitsymptom verschwindet nach Abklingen der Grunderkrankung.

Tipps zur Schmerzlinderung

Wenn die Gliederschmerzen bei Erkältung zur Belastung werden, sind Tipps zur Schmerzlinderung gefragt. In der Apotheke sind können Sie Medikamente erhalten, die Ihre Beschwerden lindern.

Besonders wirksam sind Acetylsalicylsäure und Ibuprofen, da sie die Produktion der Botenstoffgruppe der Prostaglandine verhindern und somit die Ursache der Gliederschmerzen bei Erkältung bekämpfen.

Darüber hinaus wirken Acetylsalicylsäure und Ibuprofen schmerzstillend und entzündungshemmend, wodurch sie auch zur Behandlung der Grunderkrankung geeignet sind. Auch die Einnahme des schmerzlindernden und fiebersenkenden Medikaments Paracetamol ist bei Gliederschmerzen zu empfehlen.

Die Medikamente sollten ohne ärztliche Beratung maximal drei Tage am Stück eingenommen werden. Bessern sich Ihre Beschwerden nicht, sollten sie danach den Hausarzt aufsuchen.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.


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