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Bewegungsmangel für Frauen über 30 schlimmer fürs Herz als Rauchen

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Die größten Herzfeinde  

Bewegungsmangel ist schlimmer fürs Herz als Rauchen

09.05.2014, 11:13 Uhr | cme

Bewegungsmangel für Frauen über 30 schlimmer fürs Herz als Rauchen. Herzinfarkt: Verengte Gefäße können einen Herzinfarkt auslösen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Verengte Gefäße können einen Herzinfarkt auslösen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Rauchen und Übergewicht schaden dem Herzen. Doch bei Frauen über 30 gibt es schlimmere Risikofaktoren. Ab diesem Alter ist offenbar Bewegungsmangel der größte Feind unserer Pumpe. Das zeigt eine Studie an 30.000 Frauen, über die BBC Online berichtet.

Wissenschaftler der University of Queensland in Australien werteten die Gesundheitsdaten von 30.000 Frauen aus verschiedenen Altersgruppen aus: Die jüngsten Probandinnen waren zwischen 22 und 27 Jahren alt, die ältesten zwischen 85 und 90 Jahren. Neben der Herzgesundheit der Frauen wurden vier verschiedene Risikofaktoren berücksichtigt: Rauchen, Übergewicht, hoher Blutdruck und Bewegungsmangel.

Bewegungsmangel gravierender als hoher Blutdruck

Die Untersuchung zeigte, dass bei den unter 30-Jährigen Rauchen der größte Risikofaktor für Herzkrankheiten ist. Bei den anderen Altersgruppen sah dies anders aus: Hier hatten körperlich inaktive Frauen das größte Risiko, eine Herz-Krankheit zu erleiden. Der Bewegungsmangel hatte somit schlimmere Auswirkungen auf das Herz als hoher Blutdruck, Rauchen und Übergewicht.

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Mindestens 30 Minuten Bewegung am Tag

"Wir müssen uns stärker bemühen, um Frauen mittleren Alters zum Sport zu motivieren und sie bis ins Alter aktiv zu halten", sagte Studienautorin Professor Wendy Brown gegenüber "BBC News". "Wenn Sie mindestens 30, besser 45 Minuten am Tag körperlich aktiv sind, wird sich Ihre Gesundheit enorm verbessern und sich Ihr Risiko für Herzkrankheiten halbieren", so die Professorin weiter.

Dennoch dürften andere Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht, Bluthochdruck und hohe Cholesterinwerte nicht außer Acht gelassen werden, ergänzte Thembi Nkala von der British Heart Foundation.

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