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Krampfadern behandeln: Ist das immer notwendig?

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Venenkrankheit  

Krampfadern behandeln: Ist das immer notwendig?

02.06.2014, 12:09 Uhr | hm (CF)

Krampfadern behandeln Sie am besten so früh wie möglich. In den meisten Fällen bleiben schwerwiegende Komplikationen im Krankheitsverlauf zwar aus - wenn Sie rechtzeitig reagieren, minimieren Sie jedoch das Risiko von selbst.

Krampfadern behandeln: Frühe Prognose und Behandlung

Grundsätzlich gilt: Lassen Sie Krampfadern behandeln, sobald diese sichtbar sind. Das Leiden entwickelt sich meist über mehrere Jahre hinweg, wobei mit einem sukzessiven Anstieg der Beschwerden zu rechnen ist. Kontinuierlichem Druck ausgesetzt, können beispielsweise Komplikationen auftreten: Möglich ist etwa eine sogenannte Chronisch-venöse Insuffizienz mit Leitveneninsuffizienz. Sobald Sie erste Symptome wie Besenreiser beobachten, lohnt sich daher ein Besuch bei Ihrem Arzt.

Mögliche Komplikationen

Folgende Komplikationen können Sie durch eine rechtzeitige Behandlung mitunter ganz vermeiden: Blut, das in den Varizen unter Umständen gerinnt und verklumpt sowie die Bildung von Blutgerinnseln in den Beinen, die zu einer Verstopfung der oberflächlichen Venen führen. Mitunter schädigt der hohe Druck in Ihren Venen auch die Haut, was sich in dunklen Verfärbungen äußert und sogar zu Entzündungen führen kann. Zudem können Venenbeschwerden wie starke Schwellungen, sogenannte Ödeme, auftreten. In schlimmen Fällen kommt es zu offenen Beinen, eine Komplikation, bei der Gewebe abstirbt und Geschwüre entstehen.

Komplikationen ohne Notsituation

Wenn Sie Krampfadern behandeln lassen, kann über eine entsprechende Therapie ohne zeitlichen Druck entschieden werden. Obwohl gewisse Komplikationen nicht vollkommen auszuschließen sind, führt die Erkrankung in den seltensten Fällen zu einer gesundheitlichen Notsituation.

Wie das Gesundheitsportal „Onmeda.de“ berichtet, sei auch bei einer operativen Entfernung sogenannter Stammkrampfadern mit einer hohen Erfolgsquote zu rechen. Rund 95 Prozent der Patienten würden in den ersten fünf Jahren unmittelbar nach einer OP beschwerdefrei bleiben. Zehn Jahre nach einer OP sinke der Wert auf rund 90 Prozent.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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