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Sommergrippe: Symptome, Dauer und Behandlung

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Erkältung im Sommer  

Sommergrippe: Symptome, Dauer und Behandlung

23.06.2014, 14:53 Uhr | hm (CF)

Sommergrippe: Symptome, Dauer und Behandlung. Kopfschmerzen, Fieber und Schüttelfrost - auch im Sommer sollten Sie sich Ruhe gönnen, um eine Grippe auszukurieren (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Kopfschmerzen, Fieber und Schüttelfrost - auch im Sommer sollten Sie sich Ruhe gönnen, um eine Grippe auszukurieren (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wenn sich die ersten Sommergrippe-Symptome zeigen, ist es wichtig, sich zu schonen und auszukurieren. Hier erfahren Sie, wie Sie die Anzeichen erkennen, wie lange die Erkrankung dauert und was Sie zur Behandlung tun können.

Unterscheidung Sommergrippe und Influenza

Zunächst ist wichtig, den oft als Sommergrippe bezeichneten grippalen Infekt (Erkältung) von der "echten" Grippe, der Influenza zu unterscheiden. Von Laien werden die Begriffe oft synonym verwendet, haben medizinisch aber eine unterschiedliche Bedeutung. Die echte Grippe wird durch Influenza-Viren ausgelöst, wohingegen die Erkältung durch viele verschiedene Arten von Viren ausgelöst werden kann.

Die beiden Krankheitsbilder werden oft verwechselt oder auch umgangssprachlich synonym verwendet, da sich die Symptome stark ähneln. Der Unterschied liegt vor allem im Verlauf des Auftretens der Symptome. Bei einer Influenza treten diese sehr plötzlich auf. Innerhalb sehr kurzer Zeit fühlen sich die Betroffenen krank und abgeschlagen. Bei einer Erkältung treten die Symptome schleichend, im Verlauf mehrerer Tage auf.

Typische Sommergrippe-Symptome

Obwohl die sommerliche Erkältung durch andere Viren als die Erkrankung zur kalten Jahreszeit hervorgerufen wird, ähneln sich die Beschwerden zu großen Teilen. Typische Anzeichen sind Schnupfen, Husten, Fieber, Schüttelfrost, Hals-, Ohren-, Glieder- und Kopfschmerzen. Begleitet werden diese Sommergrippe-Symptome des Öfteren von Magen-Darm-Problemen wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall. Insgesamt fühlt sich der Betroffene abgeschlagen, müde und elend.

Dauer und Verlauf der Virusinfektion

Die Dauer der akuten Phase der Sommergrippe liegt üblicherweise bei etwa drei Tagen. Treten danach noch deutliche Sommergrippe-Symptome auf, sollten Sie einen Arzt konsultieren. Gleiches gilt, wenn das Fieber auf über 39 Grad steigt.

Ein Antibiotikum wird Ihnen der Arzt nur in den seltensten Fällen zur Behandlung einer Sommergrippe verschreiben, denn: „Es hilft bei viralen Erkrankungen nicht und ist nur dann sinnvoll, wenn der Arzt eine zusätzliche bakterielle Infektion diagnostiziert hat“, erklärt die Münchner Apothekerin Sigrid-Renate Drasch gegenüber der "Apotheken Umschau". Zudem kann die häufige Einnahme von Antibiotika auf Dauer Ihre körpereigene Abwehr zusätzlich schwächen.

So behandeln Sie eine Sommergrippe

Wie lassen sich Sommergrippe-Symptome also lindern? Spezielle Lutschtabletten aus der Apotheke helfen dank entzündungshemmender und schmerzbetäubender Wirkstoffe gegen Halsschmerzen und Hustenreiz. Den Husten selbst können Sie mit Hustenstillern oder schleimlösenden Präparaten in den Griff bekommen. Bei Fieber empfiehlt es sich, Wadenwickel zu machen und fiebersenkende Schmerzmittel einzunehmen. Hausmittel wie Nasenspülungen, Ingwer- oder Kräutertee haben ebenfalls eine positive Wirkung.

Beachten Sie, dass der Körper jetzt viel Ruhe braucht, um wieder zu Kräften zu kommen. So verlockend das gute Wetter im Sommer also auch sein mag: Für etwa eine Woche sollten Sie sich unbedingt schonen.

Wie lange ist eine Sommergrippe ansteckend?

Die Viren, die für die sommerliche Erkältung verantwortlich sind, werden durch Tröpfcheninfektion übertragen. Niesen und Husten verteilt die Viren über die Luft. Haben sich die Viren im Körper eingenistet, kann eine Ansteckung schon vor Ausbruch der ersten Symptome stattfinden, wie die "Apotheken Umschau" berichtet.

Die größte Ansteckungsgefahr besteht in den ersten zwei bis drei Tagen nach Auftreten der Symptome. Insgesamt besteht für etwa eine Woche Ansteckungsgefahr, je nach Zustand des Immunsystems auch länger.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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