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Übertragung von Feigwarzen: Hohes Ansteckungsrisiko

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Genitalwarzen  

Übertragung von Feigwarzen: Hohes Ansteckungsrisiko

10.07.2014, 13:53 Uhr | rk (CF)

Übertragung von Feigwarzen: Hohes Ansteckungsrisiko. Vermeiden Sie Intimrasuren vor dem Schwimmen. Durch kleine Schnitte dringt der HP-Virus leicht ein (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Vermeiden Sie Intimrasuren vor dem Schwimmen. Durch kleine Schnitte dringt der HP-Virus leicht ein (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die Übertragung von Feigwarzen – Warzen im Genitalbereich – geschieht nicht nur durch Geschlechtsverkehr und direkten Hautkontakt. Auch in der Sauna ist eine Ansteckung mit den Humanen Papillomviren (HPV) möglich.

Übertragung von Feigwarzen und HPV

Von der Geschlechtskrankheit HPV gibt es viele unterschiedliche Typen. Zwei von ihnen, Typ 6 und 11, sind für die Übertragung von Feigwarzen verantwortlich. Das höchste Risiko einer Ansteckung besteht bei sexuellen Kontakten, vaginal, oral sowie anal.

Zudem besteht die Möglichkeit einer Schmierinfektion beim Küssen, Petting oder sonstigem Körperkontakt. Auch über die gemeinsame Nutzung von Sexspielzeugen oder Handtüchern können die Viren von einem Wirt auf den anderen übergehen, Letzteres ist jedoch eher selten der Fall.

Höheres Risiko einer Ansteckung durch Intimrasur

Voraussetzung für eine Übertragung der Warzen sind oberflächliche Verletzungen der Haut – Eintrittsstellen für die HP-Viren. Noch leichteres Spiel haben diese, wenn Immunabwehrstörungen oder Hautkrankheiten vorliegen. Dementsprechend erhöht sich die Gefahr einer Ansteckung durch die Intimrasur.

Hierbei entstehen oft kleinere Schnitte und Wunden. Aus diesem Grund raten Experten davon ab, sich kurz vor dem Besuch im Schwimmbad oder in der Sauna zu rasieren. Auch sollten Sie nur Ihre eigenen Handtücher verwenden und diese unter Umständen mehrmals wechseln.

Wie lässt sich eine Infektion verhindern?

Erst Wochen, Monate oder sogar Jahre nach der Ansteckung kommt es zu Symptomen wie Juckreiz im Intimbereich und der Bildung von Genitalwarzen. Die Übertragung von Feigwarzen ist somit oft nur schwer auf ein bestimmtes Ereignis zurückzuführen.

Zum Schutz sollten bei Sexualkontakten mit neuen Partnern Kondome verwendet werden. Auch eine Impfung verringert das Risiko einer Ansteckung.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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