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Stielwarzen entfernen: Wie funktioniert die Behandlung?

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Stielwarzen entfernen: Wie funktioniert die Behandlung?

10.07.2014, 13:56 Uhr | om (CF)

Stielwarzen entfernen: Wie funktioniert die Behandlung?. Grundsätzlich ist es immer ratsam, wenn Sie ihre Warzen von einem Arzt entfernen lassen (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Grundsätzlich ist es immer ratsam, wenn Sie ihre Warzen von einem Arzt entfernen lassen (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Um Stielwarzen entfernen zu lassen, sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt konsultieren. Auch wenn kleinere Stielwarzen so aussehen, als können man sie einfach abschneiden, sind damit gesundheitliche Risiken verbunden.

Stielwarzen entfernen: Nur beim Arzt

Aus medizinischen Gründen ist die Behandlung von Stielwarzen nicht erforderlich, da es sich um gutartige Hautwucherungen handelt, die nicht gefährlich sind. Wenn Sie aus optischen Gründen Stielwarzen entfernen lassen möchten, ist dies für Hautärzte ein Routineeingriff.

Die Art der Behandlung hängt stark von der Größe der Warze ab. Kleine weiche Fibrome, so die medizinisch korrekte Bezeichnung für Stielwarzen, werden einfach mit einem Scherenschnitt entfernt. Größere Stielwarzen trennt der Arzt unter örtlicher Betäubung mit einem Skalpell ab. Die Wunde wird anschließend meist genäht. Noch relativ neu ist die Behandlung mittels Laser oder speziellen Elektromessern. Eine weitere Form der Behandlung ist das Vereisen der Stielwarze mit flüssigem Stickstoff.

Stielwarzen entfernen: Krankenkasse zahlt nicht für Behandlung

Da die Behandlung von Stielwarzen meistens kosmetische Gründe hat, müssen Sie die Kosten dafür in der Regel selbst tragen. Nur wenn Sie aus medizinischer Notwendigkeit Stielwarzen entfernen lassen müssen, übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Kosten. Eine medizinische Notwendigkeit besteht beispielsweise, wenn durch eine Stielwarze am Auge das Lid in seiner Bewegung eingeschränkt wird.

Dennoch sollten Sie Stielwarzen nicht selbst behandeln. Bei unsachgemäßer Behandlung besteht das Risiko gefährlicher Infektionen und Entzündungen. Weder eigenhändiges Abschneiden noch Abbinden, wie manchmal geraten wird, sind eine gute Idee.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.


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