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Symptome erkennen  

Prüfungsangst: Die Angst vorm Versagen

06.08.2014, 15:00 Uhr | om (CF)

Bald stehen Prüfungen an und schon jetzt können Sie sich nicht mehr konzentrieren – Ihre Prüfungsangst blockiert Sie in Ihrem Lernverhalten. So wie Ihnen ergeht es vielen anderen Prüflingen. Doch nicht jede Nervosität ist gleich eine manifestierte Prüfungsangst. Anhand welcher Symptome Sie diese erkennen, erfahren Sie hier.

Jeder zwanzigste Student in Therapie

Prüfungsangst ist wohl jedem Menschen bekannt. In gewissem Maße ist die Anspannung vor der Prüfung sogar gesund. Die Angst vor dem Versagen dient als Ansporn, die Vorbereitungszeit optimal zu nutzen. Jedoch kann nicht jeder die Nervosität vor Prüfungen auf diese Weise kanalisieren.

2009 befanden sich rund fünf Prozent der 1,9 Millionen deutschen Studierenden, also etwa jeder zwanzigste Student, aufgrund von Leistungsdruck, Prüfungsangst und Existenzsorgen in psychotherapeutischer Behandlung. Zu diesem Resultat kam eine Studie der Techniker Krankenkasse.

Wie kommt es zu Prüfungsangst?

Prüfungsangst entsteht insbesondere dann, wenn Sie bereits negative Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt haben. Womöglich haben Sie in der Vergangenheit schon mal eine mündliche Prüfung oder ein Referat verpatzt. Auch ängstliche Berichte anderer Prüflinge können Sie stark beeinflussen. Hinzu kommt oftmals ein negatives Selbstbild.

Symptome einer Prüfungsangst erkennen

Die Symptome von Prüfungsangst sind vielfältig. Versagensängste und die Angst vor der Bewertung anderer gehören zu primären Anzeichen einer Prüfungsangst. Diese werden von einer Reihe weiterer Symptome begleitet, zum Beispiel von Schlafstörungen und Konzentrationsproblemen. Auch sind Betroffene nicht in der Lage, sich vor der Prüfung zu entspannen – der Gedanke an die bevorstehende Leistungsabfrage nimmt überhand.

Aufgrund des enormen Drucks, den Studierende auf sich selbst ausüben, beginnen Sie zu zittern, erröten und haben sogar Blackouts. Das Resultat: Sie können entweder nicht das Wissen abrufen, über welches Sie eigentlich verfügen, oder sich erst gar nicht richtig auf die Prüfung vorbereiten.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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