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Morbus Bechterew-Diagnose: Entzündung nachweisen

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Verschiedene Untersuchungen  

Morbus Bechterew-Diagnose: Entzündung nachweisen

12.09.2014, 11:36 Uhr | hm (CF)

Morbus Bechterew-Diagnose: Entzündung nachweisen. Für eine Morbus-Bechterew-Diagnose bedarf es einer Untersuchung der Wirbelsäule (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Für eine Morbus-Bechterew-Diagnose bedarf es einer Untersuchung der Wirbelsäule (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Eine Morbus Bechterew-Diagnose bedarf unterschiedlicher Untersuchungen, denn Symptome wie Rücken- und Gesäßschmerzen können auch auf zahlreiche andere Krankheiten hindeuten. Auf welche Weise Hausarzt und Rheumatologe die rheumatische Entzündung nachweisen, erfahren Sie hier.

Was tun bei ersten Anzeichen einer Entzündung?

Anhaltende Schmerzen an der Wirbelsäule, an Bein- oder Armgelenken können auf eine rheumatische Erkrankung hinweisen. Suchen Sie bei den ersten Symptomen, die auf eine Entzündung der Gelenke hinweisen, daher am besten Ihren Hausarzt auf. Besteht ein Verdacht auf Morbus Bechterew, wird der Hausarzt Sie üblicherweise an einen Spezialisten für rheumatische Erkrankungen überweisen, so die "Apotheken Umschau".

Für eine explizite Morbus Bechterew-Diagnose bedarf es einer Eingrenzung der Beschwerden und der Klärung eventuell vorliegender familiärer Vorbelastungen. Was eine Diagnose erschwert, sind Symptome wie Gesäß- und Rückenschmerzen, die auch auf andere Erkrankungen hinweisen können.

Morbus Bechterew-Diagnose: Physische Untersuchung

Für eine Morbus Bechterew-Diagnose bedarf es einer eingehenden Untersuchung der Rücken- und Halswirbelsäule. Durch frontales und seitliches Beugen des Rückens und des Halses wird die Beweglichkeit der Wirbel getestet und dokumentiert.

Klarheit bei der Morbus Bechterew-Diagnose kann auch eine Untersuchung des Kreuz-Darmbein-Gelenks bringen: Schmerzt dieses bei Druckausübung, ist dies ein mögliches Anzeichen für eine Entzündung, so die "Apotheken Umschau".

Röntgenbild, Magnetresonanztomografie und Blutuntersuchung

Sowohl bildgebenden Untersuchungen als auch eine Kontrolle des Blutes können den Befund sichern. Während sich mithilfe einer Magnetresonanztomografie (MRT) vor allem im Frühstadium Krankheitsanzeichen aufzeigen lassen, sind Röntgenaufnahmen besonders im fortgeschrittenen Stadium oft aufschlussreich: Verknöcherungen an den Wirbeln und mitunter auch den Bändern der Wirbelsäule lassen sich mithilfe des Röntgenverfahrens nachweisen.

Auch eine Blutuntersuchung wird bei Verdacht auf Morbus Bechterew durchgeführt. Diese kann zusätzlich Aufschluss über Entzündungen im Körper geben. Ein weiteres Indiz stellt das Körpereiweiß HLA-B27 dar, das sich in mehr als 90 Prozent der Fälle auf der Oberfläche der Zellen befindet, so die "Apotheken Umschau". Eine Blutuntersuchung allein ist für eine Diagnose der Krankheit allerdings nicht ausreichend.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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