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Verhaltensregeln  

Epileptischer Anfall: Erste Hilfe bei Epilepsie

21.09.2015, 11:40 Uhr | uc (CF)

Ein epileptischer Anfall ist für Außenstehende oft eine einschüchternde Erfahrung. Jedoch ist es auch Laien möglich, effektive Erste Hilfe bei Epilepsie zu leisten. Rufen Sie im Zweifelsfall einen Notarzt – und beachten Sie, bis dieser eintrifft, folgende Verhaltensregeln.

Epileptischer Anfall: So helfen Sie dem Betroffenen effektiv

Ein epileptischer Anfall erfordert von Außenstehenden Einsatz. Die wichtigste Grundregel lautet hierbei: Bewahren Sie Ruhe und handeln Sie überlegt. Für die Erste Hilfe bei Epilepsie ist es laut Angaben der "Apotheken Umschau" wichtig, den Epileptiker nicht festzuhalten und ihn nur zu berühren, wenn Sie ihn in eine sinnvolle Position bringen. Die stabile Seitenlage oder die Bauchlage verhindern, dass eventuell Erbrochenes in die Lunge gelangt.

Entfernen Sie potenziell gefährliche Gegenstände aus der Nähe des Betroffenen, um Verletzungen zu verhindern. Wenn möglich, sichern Sie zudem scharfe Kanten oder Stufen ab.

Erste Hilfe bei Epilepsie: Ist ein Notarzt notwendig?

Grundsätzlich müssen Sie für die Erste Hilfe bei Epilepsie nicht unbedingt einen Notarzt rufen, wenn Sie die Vorsichtsmaßnahmen beachtet haben und der Anfall schnell vorübergeht. Kommen jedoch Unsicherheiten oder Zweifel auf, sollten Sie zur Sicherheit einen Notarzt rufen. Achten Sie unbedingt auf die Dauer des Anfalls: Ein epileptischer Anfall hält normalerweise einige Sekunden bis etwa zwei Minuten an. Dauert der Anfall jedoch länger als etwa fünf Minuten, sollten Sie unbedingt den Notarzt alarmieren. Dies ist auch notwendig, wenn auf den ersten Anfall ein weiterer folgt.

Wirkt der Betroffene noch länger orientierungslos oder ist nicht ansprechbar, sollten Sie ebenfalls zur Sicherheit einen Arzt verständigen. Schließlich sollten Sie auch dann einen Arzt rufen, wenn es sich um den ersten epileptischen Anfall des Betroffenen handelt.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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