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Therapie durch Tabletten  

Epilepsie: Behandlung mit Medikamenten

15.09.2015, 15:02 Uhr | rk (CF)

Es gibt verschiedene Epilepsie-Medikamente, mit denen sich die unterschiedlichen Arten der Fallsucht behandeln lassen. Hier finden Sie wichtige Informationen rund um die medikamentöse Behandlung der Krankheit.

Medikamente helfen der Mehrzahl der Patienten

Den meisten Epileptikern können Medikamente bei Epilepsie dabei helfen, ein Leben ohne epileptische Anfälle zu führen. Dabei richtet sich die Wahl des sogenannten Antiepileptikums nach der Form der Krankheit sowie der Art der epileptischen Anfälle. Medikament und Dosis werden vom Arzt an den jeweiligen Patienten angepasst. Das ausgewiesene Ziel ist dabei eine Anfallsfreiheit mit keinen oder erträglichen Nebenwirkungen.

Viele Therapien beginnen mit nur einem Medikament. Die richtige Therapie stellt sich dann im Laufe der Behandlung ein. Unter Umständen kommt auch eine Kombinationstherapie mit zwei verschiedenen Medikamenten infrage. In vielen Fällen beginnt der behandelnde Arzt zudem mit einer geringen Medikamentendosis, die er dann langsam erhöht, um so die ideale Menge für den jeweiligen Patienten bestimmen zu können. 

Eine Behandlung ist normalerweise nur dann erfolgreich, wenn die Präparate regelmäßig und unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden.

Eine kurzfristige Einnahme von Medikamenten, um beispielsweise einem akuten epileptischen Anfall entgegenzuwirken, ist in der Regel nicht sinnvoll. Grund dafür ist, dass die Medikamente je nach Einnahme bis zu einer halben Stunde brauchen, um ihre Wirkung zu entfalten. Ein epileptischer Anfall ist für gewöhnlich jedoch bereits nach wenigen Minuten vorbei.

Epilepsie-Medikamente und ihre Einnahme

Epilepsie-Medikamente heilen nicht. Laut dem Gesundheitsportal "NetDoktor" sollen sie Hemmmechanismen stärken oder die Übererregbarkeit von Nervenzellen herabsetzen. Sie wirken entsprechend als Anfallsblocker (Antikonvulsiva). Treten über mehrere Jahre keine Anfälle auf, wird die Dosis der Epilepsie-Medikamente normalerweise jedoch herabgesetzt.

Es kann sogar vorkommen, dass sie gar nicht mehr benötigt werden. Kommt es erneut zu Anfällen, muss die Therapie fortgesetzt werden.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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