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Sehfehler  

Schielen beim Baby: Auf was Sie achten sollten

24.08.2015, 11:15 Uhr | tl (CF)

Schielen beim Baby: Auf was Sie achten sollten. Gelegentliches Schielen beim Baby ist an und für sich normal. Erst wenn dies über längere Zeit und häufiger vorkommt, sollte man Spezialisten kontaktieren. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Gelegentliches Schielen beim Baby ist an und für sich normal. Erst wenn dies über längere Zeit und häufiger vorkommt, sollte man Spezialisten kontaktieren. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Ist Schielen beim Baby normal oder ein Grund zur Sorge? Lesen Sie hier, worauf Sie als Eltern achten sollten, inwiefern Schielen für Ihr Kind bedenklich sein kann und ab wann ein Gang zum Arzt ratsam ist.

Strabismus convergens: Bei Babys besonders häufig

Schielen gilt bei Babys als häufigster Sehfehler. Hier ist wiederum der sogenannte Strabismus convergens die häufigste Form. Dieses Innenschielen erkennen Sie daran, dass das Baby ein Auge oder beide Augen häufig zur Nase hin wendet.

Schielen beim Baby sollte behandelt werden

Schielen beim Baby, das nicht behandelt wird, kann Folgen haben. Jedes Auge lässt beim Sehen ein Bild entstehen. Das Gehirn fügt beide Bilder zu einem deckungsgleichen, räumlichen Bild zusammen. Ein schielendes Auge jedoch produziert ein Bild, welches das Gehirn nicht entsprechend verarbeiten kann. Kleinkinder könnten so ihr räumliches Sehen nicht ausreichend entwickeln.

Innenschielen und andere Formen des Schielens: Was tun?

Beobachten Sie regelmäßig die Augen Ihres Babys, um ein mögliches Schielen, etwa ein Innenschielen, rechtzeitig zu identifizieren. Beachten Sie hierbei: Babys können anfangs nur Konturen sehen, das Fixieren dagegen müssen sie erst üben. Es ist deshalb normal, wenn Ihr Baby hier ab und zu Probleme mit einem Auge hat. Ist dies jedoch regelmäßig der Fall und das Baby ist älter als drei Monate, sollten Sie zur Sicherheit einen Arzt aufsuchen – so können Sie herausfinden, ob es sich nun um Strabismus convergens, eine andere Art des Innenschielens oder um andere unnatürliche Augenbewegungen handelt.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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