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Prostatakrebs: Häufigste Krebsart bei Männern

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Prostatakrebs: Häufigste Krebsart bei Männern

29.01.2013, 10:50 Uhr

Prostatakrebs, in der Fachsprache Prostatakarzinom, ist die häufigste Form von Krebs bei Männern: Jede vierte Krebsdiagnose betrifft die Prostata. Nach aktuellen Statistiken erkranken daran jedes Jahr mehr als 60.000 Deutsche. Das Risiko steigt ab dem 50. Lebensjahr. Statistisch betrachtet sind die meisten Männer etwa 69, wenn die Krankheit auftritt. Bei jüngeren Männern ist Prostatakrebs selten und hat dann meistens erbliche Ursachen. Dass die Zahl der Diagnosen seit 1980 steil angestiegen ist, begründen Experten damit, dass mehr Männer zur Vorsorgeuntersuchung gehen, die Diagnosemöglichkeiten besser geworden sind und dass die Bevölkerung insgesamt immer älter wird.

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