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Mit der Darmkrebsvorsorge der Krebserkrankung vorbeugen

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Mit der Darmkrebsvorsorge der Krebserkrankung vorbeugen

14.02.2012, 16:39 Uhr | kf (CF)

Auch noch im 21. Jahrhundert bleibt es traurige Realität, dass immer mehr Menschen an Krebs erkranken. Eine regelmäßige Darmkrebsvorsorge zur Früherkennung möglicher Krebszellen ist daher von besonderer Bedeutung, da Darmkrebs eine besonders schwere Form der Krebserkrankung darstellt. Denn je früher der Krebs erkannt wird, umso größer sind die Chancen des Patienten auf vollständige Genesung.

Wie und ab wann dem Darmkrebs vorbeugen

Vorsorgemaßnahmen zum Vorbeugen von Darmkrebs sollten ab dem 50. Lebensjahr in jährlichen Abständen durchgeführt werden. Denn ab diesem Alter steigt das Darmkrebs-Risiko stetig an. Personen, in deren Familien bereits Darmkrebserkrankungen vorliegen, sollten dem Thema besondere Beachtung schenken und sich bereits früher untersuchen lassen. Dennoch meiden viele Patienten aus Informationsmangel und einem daraus resultierenden Scham- oder Angstgefühl den Gang zum Arzt - eine Maßnahme, die Leben retten kann.

Was bei der Vorsorge zur Früherkennung von Darmkrebs geschieht

Bei der Darmkrebsvorsorge kommen drei Kontrollmethoden zur Anwendung: die rektale Tastuntersuchung durch den Arzt, eine Stuhlanalyse, um verstecktes Blut im Stuhl zu entdecken, sowie die Darmspiegelung. Letztere ist die sicherste Maßnahme und sollte ab einem Alter von 55 Jahren alle zehn Jahre durchgeführt werden. Hierbei wird der Dickdarm mit dem Endoskop untersucht, einem schlauchartigen Gerät, das dem Arzt über eine kleine Kamera detaillierte Abbildungen der Darmschleimhaut liefert. Möglicherweise vorhandene gutartige Polypen werden bei diesem zumeist unter Kurznarkose durchgeführten Eingriff direkt entfernt. Durch die Aufnahme der Darmspiegelung in ihren Leistungskatalog erkennen die gesetzlichen Krankenkassen die Notwendigkeit der regelmäßigen Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung von Darmkrebs an und übernehmen in der Regel alle anfallenden Behandlungskosten. Denn Vorbeugen ist besser als Therapieren.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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