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Mammografie: Die Brustkrebsvorsorge

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Mammografie: Die Brustkrebsvorsorge

27.06.2011, 10:41 Uhr | aw (CF)

Die Mammografie ist der wichtigste Bestandteil der Brustkrebs-Vorsorge. Längst ist der Brustkrebs die häufigste Krebsart bei Frauen. Neben einer regelmäßigen Selbstabtastung der Brust sollten Sie die Röntgenuntersuchung beim Radiologen nicht scheuen – sie ist schmerzfrei und schnell erledigt.

Mammografie: Wichtiges Werkzeug im Kampf gegen den Brustkrebs

Der Brustkrebs gehört in den meisten westlichen Ländern zu den häufigsten Krebserkrankungen überhaupt. In der Regel sind Frauen betroffen, wobei in etwa auf jede Hundertste Erkrankung auch ein männlicher Patient entfällt. Häufig kündigt sich diese Art von Krebs durch ein knotenartiges Gebilde im Gewebe an, das sich oftmals ertasten lässt. Ärzte raten Patientinnen dementsprechend zu einer regelmäßigen Selbstabtastung der Brust. Doch da der Brustkrebs nicht immer „greifbar“ ist, kann nur eine radiologische Untersuchung endgültige Gewissheit bringen.

Die Mammografie ist eine solche Untersuchung, bei der die Brust mit einem speziellen Röntgengerät durch eine weiche Strahlung durchleuchtet wird. Sie kommt nicht nur bei bereits betroffenen Patienten, sondern vor allem bei gesunden, vorbeugewilligen Menschen rein prophylaktisch zum Einsatz.

Brustkrebs-Vorsorge reduzierte Sterblichkeit um 30 Prozent

Seit den 1970er Jahren rufen immer mehr Länder zu großangelegten Mammografie-Screenings auf, bei denen ein Großteil der weiblichen Bevölkerung höheren Alters gezielt eingeladen wird. Ziel solcher Massenuntersuchungen ist eine Früherkennung, denn im Anfangsstadium lässt sich Brustkrebs schonend entfernen und effektiv bekämpfen.

Insgesamt konnte die Sterblichkeitsrate durch Brustkrebs im Zuge großangelegter Mammografie-Screenings alleine in Europa um etwa 25 bis 30 Prozent reduziert werden. In Deutschland entstanden dazu 94 hoch spezialisierte Kompetenzzentren quer durch das gesamte Bundesgebiet. Von den 9,2 Millionen Frauen zwischen 50-69 Jahren, die zu einem Screening eingeladen wurden, haben sich bis Ende 2009 etwa 55 Prozent untersuchen lassen.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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