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Brustkrebs - Wie kann eine Therapie aussehen?

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Brustkrebs: Wie kann eine Therapie aussehen?

14.02.2012, 16:39 Uhr | jk (CF)

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen in den westlichen Staaten der Welt. Entsprechend vielfältig sind die Therapien, die bei einer solchen Erkrankung zur Verwendung kommen können. Die Mediziner unterscheiden dabei genauso wie bei anderen Krebsformen zwischen der Basis- und der Nachbehandlung.

Eingangsuntersuchung gibt Auskunft über den aktuellen Stand

Für einen klaren Therapiekurs muss der behandelnde Arzt zunächst verstehen, in welchem Stadium sich die Erkrankung derzeit befindet. Dabei ist nicht nur die Größe etwaiger Tumore entscheidend, sondern auch die Ausbreitung der Metastasen auf Organe oder die Lymphknoten. Da diese Parameter in jedem Krankheitsverlauf anders ausfallen, gibt es keinen generellen Therapieansatz nach Schema F. Alle Brustkrebs-Erkrankungen haben allerdings die vollständige, operative Entfernung des Tumors als gemeinsame Grundlage. Nach dem Eingriff erfolgt in der Regel eine mehrwöchige Bestrahlung, die einen Rückfall (sog. „Lokalrezidiv“) verhindern soll. Je nach Stadium kann bereits vor dieser Bestrahlung eine zusätzliche Chemotherapie angesetzt werden.

Nachbehandlung beginnt 3-4 Wochen nach Operation

Die Nachbehandlung setzt etwa 3-4 Wochen nach der operativen Entfernung ein. Maßgebliche Voraussetzung ist eine abgeschlossene Wundheilung, die bei manchen Patienten früher, bei anderen wiederum später eintreten kann. Nun beginnt die Nachbehandlung des Brustkrebs in Form einer genau abgestimmten Strahlentherapie. Diese Therapie nutzt die Tatsache aus, dass sich Krebszellen im Gegensatz zu gesunden Zellen nach einer Strahleneinwirkung nicht einfach reparieren können. Die Chance eines Wiederauftretens des Brustkrebs verringert sich an den strahlentechnisch behandelten Stellen dementsprechend deutlich. Im Zuge eines ganzheitlichen Therapieansatzes kommen parallel auch zusätzliche Hormon- und Chemo-Therapien zum Einsatz, die das Rückfallrisiko weiter mindern sollen. Das ist besonders im Hinblick auf das Hormon Östrogen von Bedeutung.

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