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Entstehung von Krebs - Unkontrolliertes Gewebewachstum

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Entstehung von Krebs: Unkontrolliertes Gewebewachstum

14.02.2012, 16:39 Uhr | pc (CF)

Die Entstehung von Krebst ist durch ein unkontrolliertes Gewerbewachstum geprägt. Dabei breiten sich die Krebszellen unkontrolliert im Körper aus und verdrängen zunehmend ihre gesunden Gegenstücke. Besonders tückisch wird die Krankheit durch die Aggressivität dieser Zellen, die gesundes Gewebe wie ein heißes Messer durch Butter durchdringen können.

Entstehung von Krebs: Am Anfang steht die Entartung

Der Krebs kündigt sich durch ein unkontrolliertes Wachstum von neuem Gewerbe an. Dabei spricht der Mediziner von der „Entartung körpereigener Zellen“. Die dabei neu entstehenden Zellen können durch jedes gesunde Gewerbe durchdringen und dieses nachhaltig zerstören. Langfristig kann dadurch jede einzelne Zelle des menschlichen Körpers vom Krebs befallen werden. Wenn Fachleute vom Krebs sprechen, meinen sie allerdings nie die einzelne, entartete Zelle, sondern eine bösartige Wucherung, die viele Krebszellen beinhaltet.

Drei verschiedene Krebsarten

Je nach Ort des Befalls im menschlichen Körper unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Krebsarten: Sakrome, Karzinome und Lymphome. Besonders häufig treten Karzinome auf, die Drüsengewebe (zum Beispiel Brust), Prostata, Haut und die Auskleidung von Körperhöhlen  befallen.

Sarkome dagegen entstehen im Nerven- und Bindegewebe, Knochen, Nerven, Blutgefäßen, Knorpeln und Fett. Schließlich gibt es noch die Lymphome, die etwas seltener auftreten. Damit verbundene Krebserkrankungen entstehen in den blutbildenden Organen wie der Milz oder dem Knochenmark. Die Wucherungen, die durch das unkontrollierte Wachstum der Krebszellen entstehen, können deutlich anwachsen und die Funktion der jeweiligen Organe deutlich beeinträchtigen. Dabei entstehen so genannte Tumore, die gutartig und bösartig sein können. Von gutartigen Tumoren geht grundsätzlich keine akute Gefahr aus, solange sie das jeweilige Organ (zum Beispiel das Gehirn) nicht einengen und so in der Funktion behindern.  

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