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Gebärmutterhalskrebs - Ursachen und Therapie

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Gebärmutterhalskrebs: Ursachen und Therapie

14.02.2012, 16:39 Uhr | fs (CF)

Der Gebärmutterhalskrebs ist ein bösartiger Tumor, der ausschließlich bei Frauen auftritt. Als Ursache gelten meist eine erbliche Veranlagung sowie ein instabiles Immunsystem. Mit den neusten Methoden werden Therapien immer wirkungsvoller.

Die Ursache von Gebärmutterhalskrebs

In vielen Fällen ist der Gebärmutterhalskrebs eine Folge einer Infektion. Die Bakterien übertragen sich hierbei über die Schleimhaut, insbesondere bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr. Dabei sollten Sie die Gefahr zu keiner Zeit unterschätzen. Mehr als 50 Prozent der Menschen haben im Verlauf ihres Lebens einmal mit diesem Virus zu tun. Deutlich positiver lässt sich jedoch lesen, dass nur bei etwa zehn Prozent aller Menschen die Viren dauerhaft im Körper bleiben. Während der Infektion ist das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken besonders hoch.

Möglichkeiten für eine Therapie

Nachdem die Ursache klar ist, kann nach Behandlungsmethoden geschaut werden. Wichtig hierfür ist, dass die Erkrankung bereits in einem frühen Stadium erkannt wird. Nur wenn das passiert, haben die Ärzte eine gute Chance mit einer Therapie erfolgreich zu sein. Deswegen sollten Sie sich als Frau einer regelmäßigen Vorsorgeuntersuchung unterziehen. Über die Laserchirurgie wurde eine Technik entwickelt, die relativ effektiv ist und gleichzeitig den Körper schont. Auch nach einer Behandlung ist eine Schwangerschaft in fast allen Fällen möglich.

Sollte es sich um einen Krebs im fortgeschrittenen Alter handeln, ist meist eine Operation notwendig. Anschließend erfolgen eine Bestrahlung sowie die bekannte Chemotherapie. Dieser Weg ist deutlich unangenehmer und mit mehr Nebenwirkungen verbunden. Generell können Sie Ihre eigene Gesundheit verbessern, in dem regelmäßig ausreichend Vitamine konsumiert werden. Ein stabiler Körper ist deutlich weniger anfällig für jegliche Krankheiten.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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