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Brustkrebs: So tasten Sie Ihre Brust richtig ab

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So tasten Sie Ihre Brust richtig ab

02.03.2012, 11:43 Uhr | jlu, dapd, dapd

Brustkrebs: So tasten Sie Ihre Brust richtig ab. Brustkrebs: Viele Frauen entdecken den Tumor selbst. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Brustkrebs: Viele Frauen entdecken den Tumor selbst. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Brustkrebsvorsorge beginnt nicht erst beim Arzt, sondern schon zu Hause. Die meisten Brustkrebs-Tumore werden nämlich von Patientinnen selbst entdeckt. So steigen die Heilungschancen deutlich. Wir, zeigen wie Sie Ihre Brust richtig abtasten.

80 Prozent der Frauen entdecken Tumor selbst

Durch regelmäßiges Abtasten der Brust können Frauen frühzeitig Knoten, geringfügige Veränderungen oder Verdickungen entdecken. "Über 80 Prozent der Erkrankungen werden zunächst durch Selbstuntersuchung entdeckt. Etwa 75 Prozent der selbstgetasteten Knoten sind gutartig oder stellen eine Vorstufe zum Brustkrebs dar, welche gut geheilt werden kann", betont König. Ab dem Alter von 30 Jahren ist eine jährliche Brustuntersuchung beim Frauenarzt Bestandteil der Krebsfrüherkennungsuntersuchungen der gesetzlichen Krankenkassen.

Beim Abtasten auf Knötchen und Spannungsgefühle achten

Beim Abtasten sollte man vor allem auf Knötchen oder Verdickungen achten. Auch Druck- oder Spannungsgefühle in der Brust können auf einen Brustkrebs-Tumor hindeuten. Den Ursprung solcher Auffälligkeiten sollte der Arzt klären.

Zyklus bestimmt Zeitpunkt der Selbstuntersuchung

"Bei Frauen, die kurz vor den Wechseljahren stehen, ist der beste Zeitraum der 3. bis 7. Tag nach dem Einsetzen der Regelblutung. Zu diesem Zeitpunkt des Zyklus wird das Drüsengewebe am geringsten hormonell beeinflusst und ist weicher und unempfindlicher als sonst. Gegen Ende des Zyklus kann das Drüsengewebe durch Hormone anschwellen und sich härter und oft auch etwas knotiger anfühlen", erklärt Klaus König, Vize-Präsident des Berufsverbands der Frauenärzte (BVF).

Ungesunder Lebensstil ist Hauptursache von Brustkrebs

Zwar kann eine Brustkrebserkrankung auch erblich bedingt sein. Die meisten Krankheitsfälle werden jedoch durch eine ungesunde Lebensführung verursacht. Übergewicht, fettes Essen, Alkohol, eine Hormontherapie oder zu wenig Bewegung führen am häufigsten zu Brustkrebs. Außerdem steigt das Brustkrebs-Risiko mit dem Alter. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei etwa 63 Jahren.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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