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Brustkrebs: Laufen senkt das Risiko

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Brustkrebs  

Spaziergänge senken das Brustkrebsrisiko

07.10.2013, 15:44 Uhr | ag

Brustkrebs: Laufen senkt das Risiko. Schon eine Stunde spazierengen reicht, um das Brustkrebsrisiko zu senken. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Schon eine Stunde spazierengen reicht, um das Brustkrebsrisiko zu senken. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Krebsvorsorge kann ganz einfach sein. Schon ein einstündiger Spaziergang pro Tag reicht aus, um bei Frauen jenseits der Wechseljahre das Brustkrebrisiko deutlich zu senken. Das fanden Forscher der Amercian Cancer Society im Rahmen einer Langzeitstudie heraus.

Fußmärsche als bevorzugte körperliche Aktivität

Insgesamt 73.615 Frauen im Alter von 50 bis 74 Jahren nahmen an der Studie teil. Unter Anleitung der Wissenschaftler mussten sie alle zwei Jahre im Zeitraum von 1997 bis 2009 einen ausführlichen Fragebogen ausfüllen. In diesem mussten sie Auskünfte zu ihrer Gesundheit und zu körperlichen Aktivitäten wie beispielsweise Schwimmen, Walking oder Aerobic machen. Außerdem gaben sie an, wie viel Zeit sie sitzend vor dem Fernseher oder mit Bücherlesen verbrachten. Dabei gaben 47 Prozent der Teilnehmerinnen Spazierengehen als einzige körperliche Aktivität an.

Sportliche Aktivität senkt das Krebsrisiko

Das Ergebnis überraschte: Diejenigen Frauen, die wenigstens sieben Stunden pro Woche marschierten, hatten ein um 14 Prozent niedrigeres Brustkrebsrisiko als denjenigen, die drei oder weniger Stunden zu Fuß unterwegs waren. Studienleiter Dr. Alpa Patel von der American Cancer Society in Atlanta Georgia betont, dass Spaziergänge besonders für Frauen nach den Wechseljahren optimal zur Steigerung der körperlichen Fitness seien: "Wir freuen uns, herausgefunden zu haben, dass ohne jede andere körperliche Aktivität, ein einstündiger Fußmarsch pro Tag ausreicht, um bei diesen Frauen das Brustkrebsrisiko erheblich zu senken."

Je mehr Sport, desto besser

Dabei weist Patel darauf hin, dass intensivere und längere sportliche Betätigungen den positiven Effekt noch verstärkten. Laut Aussage des Forschers reduzierte sich das Brustrisiko dann sogar um 25 Prozent gegenüber den Frauen mit der geringsten körperlichen Aktivität.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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