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Grundsätze zum Jugendschutz

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Grundsätze zum Jugendschutz

Der technologische Wandel und die sich hieraus ergebenden Nutzungsmöglichkeiten erfordern eine stetige Anpassung bestehender Instrumente zum Schutz der Jugend. Wirtschaft und Gesellschaft müssen sich dieser Herausforderung stellen. Deshalb verpflichtet sich die Deutsche Telekom AG zu einem verantwortungsvollen Jugendmedienschutz und fixiert dies in folgenden Grundsätzen:

1. Jugendschutz geht uns alle an
Ein funktionierender Jugendschutz kann nur durch das Zusammenspiel von Anbietern, Nutzern und Personen, die mit der Fürsorge für Kinder betraut sind, erfolgen. Auch eine vernünftige Balance zwischen staatlicher Regulierung des Jugendschutzes und Selbstkontrolle der Wirtschaft ist unerlässlich.

Die Deutsche Telekom bietet durch gemeinsame Initiativen mit der Wirtschaft oder öffentlichen Trägern fundierte Grundlagen für das Zusammenwirken aller Verantwortlichen.

2. Jugendschutz steht immer auf der Agenda
Der technologische Wandel erfordert eine stete Anpassung bestehender Instrumente zum Schutz der Jugend.

Die Deutsche Telekom engagiert sich als Motor bei der Weiterentwicklung und Umsetzung des Jugendmedienschutzes.

3. Jugendschutz muss transparent und einfach sein
Eltern, die mit den Neuen Medien nicht so vertraut sind, können nur einen eingeschränkten Beitrag zum Jugendschutz leisten.

Die Deutsche Telekom steht als kompetenter Ansprechpartner zur Seite und bietet einfache Instrumente zur praktischen Umsetzung sinnvoller Maßnahmen an.

4. Jugendschutz muss pro-aktiv sein
Es bedarf Instrumente zur Sicherung der gesetzlichen aber auch der weitreichenden freiwilligen Regelungen, denen man sich zum Beispiel bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Medien verpflichtet hat.

Die Deutsche Telekom stellt durch ein zuverlässiges Altersverifikationssystem und andere technische Maßnahmen sicher, dass Kinder vor entwicklungsbeeinträchtigenden Inhalten oder Erwachsenenunterhaltung ausreichend geschützt sind.

5. Jugendschutz bedeutet Angebote für Kinder und Jugendliche
Der beste Weg, um Kindern und Jugendlichen den kritischen und kompetenten Umgang mit den Neuen Medien zu ermöglichen, ist Aufklärung über die Risiken und das Angebot von attraktiven und altersgerechten Inhalten.

Die Deutsche Telekom verwirklicht diesen Grundsatz zum Beispiel durch die Bereitstellung eines Kinderportals im Internet und durch die Beteiligung an verschiedenen Initiativen und deren Unterstützung wie zum Beispiel "Schulen ans Netz“.

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