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Reise-Apps für iPhone, Android, iPhone und Nokia Symbian

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Die besten Reise-Apps für iPhone, Android und Nokia

04.07.2011, 09:48 Uhr | Christian Fenselau

Reise-Apps für iPhone, Android, iPhone und Nokia Symbian. iPhone-App zeigt das Wetter am Strand (Foto: imago) (Quelle: imago)

Zahlreiche Apps können im Urlaub nützlich sein (Foto: imago) (Quelle: imago)

Das Handy als praktischer Reisebegleiter: Fast jedes Smartphone wird mit den passenden Reise-Apps zum Urlaubshelfer, findet auf Wunsch interessante Infos und hilft, sich am Zielort zu orientieren. Übersetzungsdienste, Währungsumrechner, Navi, Restaurantsuche und vieles mehr – mit den richtigen Apps gelingt das sogar ohne Kostenfallen. Wir zeigen die besten Apps für den Urlaub.

Reise-Apps kennen den U- oder Straßenbahnplan der Stadt, übersetzen Sprache und übernehmen lästiges Umrechnen. Da die kleinen Programme Wörterbücher, Reiseführer, Straßenkarten, U-Bahn-Pläne und Hotelverzeichnisse ersetzen, sparen sie Gepäck und sogar Geld: Die meisten Apps sind umsonst, einige kosten maximal zwei oder drei Euro – deutlich weniger als Reisehelfer in gedruckter Form. Und sie sind Büchern und Faltplänen häufig überlegen, denn sie sind jederzeit aktuell und wissen dank GPS-Koordinaten, wo sich der Urlauber befindet.

Apps zur Orientierung vor Ort

"Augmented Reality"-Apps wie etwa Wikitude oder Google Goggles verbinden die Standortbestimmung mit einer Datenbank. Die Anwendung erkennt eine Sehenswürdigkeit anhand der eigenen Position, des Bewegungssensors im Smartphone und der Umrisse des Bauwerks und zeigt umfassende Informationen darüber. Andere standortbasierte Apps finden Restaurants und Cafés in der Nähe, sie helfen bei der Bus- und Taxisuche und kennen das örtliche Wetter von morgen.

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Apps zur Reisevorbereitung

Auch schon vor Reiseantritt helfen verschiedene Apps: Der DB Railnavigator wählt für Sie den passenden Zug aus; soll die Reise ins Ausland gehen, findet die App von der Lufthansa den besten Flug. Bei der Zimmersuche ist zum Beispiel HRS Hotels zur Stelle. Bei der Fahrt mit dem eigenen Auto hilft ein Navigationssystem, das die Saugnapf-Navis in einigen Punkten sogar übertrifft. Die großen und breiten Displays moderner Smartphones zeigen ein besseres Bild als so manches Navigationsgerät. Ein Nokia-Smartphone mit Ovi Maps bietet Navigation in über 100 Ländern weltweit, viele Einfach-Navis kennen nur die Straßen der deutschsprachigen Länder. Auch vollwertige Navi-Lösungen von Navigon und TomTom kosten nicht immer extra, sondern sind in vielen Vertragsangeboten integriert.

WLAN-Hotspots vermeiden Kostenfallen

Angst vor kostspieligen Roaming-Gebühren ist bei Übersetzungs- und Wörterbuch-Anwendungen sowie Einheiten-Umrechnern unbegründet, denn die Apps rufen die Daten aus dem internen Handyspeicher ab und benötigen keine Internetverbindung. Auch Onboard-Navigationssysteme greifen auf den internen Speicher zu. Viele Reise-Apps, die zeit- oder standortabhängig funktionieren, rufen dagegen auch Daten aus dem Internet ab. Das muss nicht automatisch teuer werden. Viele Hotels, Pensionen und Campingplätze bieten WLAN-Hotspots an, in manchen Fällen sogar umsonst. Wenn nicht, gibt es Hotspot-Finder als Gratis-Apps. Für Datentransfers im Ausland gibt es mittlerweile entsprechende Tarifoptionen bei verschiedenen Mobilfunkanbietern. Oder Sie nutzen eine im Ausland erworbene Prepaid-Karte.

Aufpassen trotz Kostendeckelung beim Roaming

Seit Juli dieses Jahres sind die Roaming-Gebühren innerhalb der EU auf ein akzeptables Maß geregelt. Zudem greift eine Kostendeckelung bei 60 Euro. Das hilft aber unter Umständen nicht, denn die sind mit dem falschen Tarif schnell erreicht. Schon in der Schweiz, die kein EU-Mitglied ist, greift die Deckelung nicht. Auch der Urlaub in Norwegen oder die Reise an die kroatische Adria können teurer werden als zuvor geplant.

Smartphone-Systemeinstellungen überprüfen

Damit eine Anwendung nicht ungewollt Daten aus dem Internet abruft, sollten Sie beim Smartphone die Verbindungseinstellungen überprüfen und gegebenenfalls ändern. Denn manche Apps rufen häufiger Daten ab als es für den eigentlichen Zweck notwendig ist – etwa, wenn sie sich über eingeblendete Werbung finanzieren, die sie online abrufen. Wird der Datenabruf unterbunden, funktionieren die Anwendungen aber meistens trotzdem einwandfrei. Je nach Handy-Betriebssystem ist diese Option unterschiedlich zu erreichen, befindet sich in der Regel unter den Netzwerk- oder Verbindungseinstellungen. Das verhindert hohe Roaming-Kosten und schont die Urlaubskasse.

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