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Apple iTunes wirbt für Pornos anstatt für iPhone-Downloads

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Sexspielzeug und Pornos in iTunes

07.12.2012, 14:55 Uhr | Yaw Awuku

Apple iTunes wirbt für Pornos anstatt für iPhone-Downloads. XXX-Blondine (Quelle: t-online.de)

In der russischen iTunes-Version staunten die Nutzer über schlüpfrige Angebote. (Quelle: t-online.de)

Zum Start des russischen iTunes hat sich Apple mal von einer ganz anderen Seite gezeigt. Der eigentlich strikt jugendfreie Online-Shop für iPhone-, iPad- und iPod-Nutzer überraschte die Kunden mit Werbeangeboten für Pornofilme und Escort-Dienste. Wie der US-Blog 9to5mac berichtet, ist dem iTunes-Team offensichtlich eine peinliche Panne unterlaufen.

Apple ist für seine strenge Zensur nackter Haut in seinen iTunes-Shops bekannt. Daher staunten die Nutzer der erst am 5. Dezember online gegangenen russischen iTunes-Version wohl umso mehr. In dem Online-Shop gesellten sich zu den Angeboten von iOS-Apps, Musik- und Film-Downloads mehrere nicht jugendfreie Angebote. Unter der unscheinbaren Rubrik "Mehr Filme in anderen Sprachen" blendete iTunes Werbung für Sexspielzeuge und Pornofilme ein.

iTunes warb versehentlich mit sexuellen Dienstleistungen

Einige Angebote warben sogar mit sexuellen Dienstleistungen. "Daten Sie noch heute Nacht einen Pornostar", zeigt ein Screenshot, den ein verblüffter Kunde auf Twitter veröffentlichte. Offensichtlich handelte es sich bei den XXX-Inhalten um ein Versehen des iTunes-Teams. Das Sicherheitsunternehmen Lookout Mobile Security und der russische Blog iPhones.ru vermuten, dass Platzhalter im Quellcode des Online-Shops für die Panne verantwortlich sind.

Ein Platzhalter hat den Fehler verursacht

Vermutlich konnte das iTunes-Team nicht alle Seiten des Shops mit Inhalten befüllen, deshalb platzierten die Mitarbeiter im Code stattdessen ein "xxx.xxx". Dabei handelt es sich jedoch um die Internetadresse einer Pornoseite, die – wie die russischen iTunes-Nutzer erfuhren – ein umfangreiches Angebot an nicht jugendfreien Produkten und Dienstleistungen bewirbt. Das russische iTunes-Team hat seinen Fehler in der Zwischenzeit bemerkt und die Jugendfreiheit des neuen Apple-Shops wieder hergestellt.

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