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Ferrari & Co: Smartphones der Luxus-Klasse

15.08.2013, 10:42 Uhr | Benedikt Sauer, wanted.de

Luxus-Handys. Das Vertu Ti Ferrari ist auf 2013 Stück limitiert. (Quelle: Hersteller)

Das Vertu Ti Ferrari ist auf 2013 Stück limitiert. (Quelle: Hersteller)

Für viele ist das "iPhone 5" oder das Samsung "Galaxy S4" das höchste der Gefühle: erhabene Technik mit schickem Design zu einem stolzen Preis. Doch wie so oft ist in Sachen Exklusivität noch viel Platz nach oben. So präsentiert die Luxus-Handyschmiede Vertu ein Ferrari-Smartphone, das aus den gleichen Materialen wie der Renn-Bolide F12 besteht. Hier ist eine aktuelle Auswahl der edelsten, spektakulärsten und teuersten Handys der Welt.

Mal eben ein paar tausend Euro für ein Smartphone locker machen: Bei der Luxus-Handyschmiede Vertu passiert Ihnen das ganz schnell. Deren neues Flaggschiff heißt Vertu "Ti" Ferrari. Es besteht aus Alutex oder DLC-Carbon - Materialen, die auch im aktuell schnellsten Ferrari, dem F12 Berlinetta, verbaut sind. Zudem glänzt das Smartphone in den Ferrari-typischen Farben rot und schwarz. Ein Schmankerl für Ferraristi: Die vorinstallierte „Ferrari App“ gibt exklusive Einblicke in die Welt des italienischen Autobauers. Das 3,7 Zoll große Touch-Display wird von besonders robustem Saphirglas geschützt. Insgesamt besteht das Gerät aus 184 Einzelteilen, die in England von Hand zu einem wahren Prestige-Objekt zusammengesetzt werden. Echte Motorsport-Fans müssen allerdings tief in die Tasche greifen. Die Edition ist auf 2013 Stück limitiert und kostet 12.500 Euro, rund 4500 Euro mehr als die einfachste Ausführung des "Ti". >>

Wie alle Vertu-Handys besitzt auch das "Ti" Ferrari einen Concierge-Service, den Sie über eine spezielle Taste an der Seite jederzeit erreichen können. In Sachen Technik ist das "Ti" – im Gegensatz zu vielen anderen Edel-Handys – noch einigermaßen auf der Höhe der Zeit. Mit Android 4.0, einem 1,7 GHz Prozessor, 64 GB Speicher und einer 8-Megapixel-Kamera lässt sich so einiges anstellen.

Auch Lamborghini hat ein Luxus-Smartphone im Programm:  Mit dem "TL700", das bislang nur in Russland zu bekommen ist, zeigt der Edel-Autobauer, dass er auch ein schickes Smartphone kreieren kann. Dessen Gehäuse glänzt im mit Gold und feinstem Krokodilleder verzierten, markanten Lamborghini-Design und umschließt das 3,7-Zoll-Display aus Saphirglas.

Der Qualcom-Prozessor, 4-Gigabyte-Speicher und Android 2.3 sind zwar nicht mehr wirklich zeitgemäß, doch für E-Mail, Surfen und Musikhören reicht es allemal. Der Preis für den schnittigen Schönling: 2200 Euro. >>

Alles andere als smart, dafür luxuriös: Wer es mit High-Tech und Funktionalität nicht so genau nimmt, wird sich vielleicht am Gresso "Cruiser" erfreuen, das in der Fachpresse gerne mal als das teuerste Low-End-Handy der Welt vorgestellt wird. Bis zu 1900 Euro zahlen Sie für ein auf 555 Stück limitiertes Modell aus der Titanium-Reihe mit einem Gehäuse aus gebürstetem Titan und einem Zehner-Tastenfeld aus Stahl. Schön und elegant sieht es aus, ja. Ein Handy für alle, die mit modernen Touch-Displays nichts anfangen können und sich nach alten Bedienelementen sehnen. Doch mehr als Telefonieren und SMS schreiben ist damit hardwarebedingt wohl kaum möglich. Dafür soll es laut Hersteller kein anderes Handy geben, das robuster ist.

Modernste Technik nur als Pimp-Variante

Wer ein Luxushandy mit besonders leistungsstarkem Innenleben sucht, kommt derzeit nicht an den Geräten von der Stange vorbei. Doch für die beliebtesten Modelle wie "iPhone 5" oder "Galaxy S IV" gibt es diverse Veredler, die gegen einen satten Aufpreis aus einem Massenprodukt etwas ganz Besonderes machen. So gibt es etwa bei Amousu Couture das "iPhone 5" in 24-karätigem Gold mit Swarovski-Steinen verziert für umgerechnet knapp 3450 Euro. Da wird es sicher nicht lange dauern, bis auch HTCs Super-Smartphone, das One, das mit seiner opulenten Technik Schlagzeilen macht, einer Luxus-Behandlung unterzogen wird. Echtes Full HD auf einem großen 4,7-Zoll-Display, eine 13-Megapixel-Kamera und ein 1,7-GHz-Quadcore-Prozessor sind nur wenige der vielen Highlights. Ein Gehäuse, das fast vollständig aus Metall gefertigt ist, sorgt für einen sehr edlen Eindruck. Bei einem Preis von 600 Euro zählt das "HTC One" immerhin zu den verhältnismäßig günstigeren Smartphones aus dem High-End-Segment.

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