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Smartphone und Laptop vor Hitze-Schäden schützen

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Smartphone vor Hitze-Schäden schützen

19.06.2013, 12:44 Uhr | jhof

Smartphone und Laptop vor Hitze-Schäden schützen. Mann mit Smartphone unter glühender Sonne (Quelle: t-online.de)

Achtung Hitzschlag: So schützen Sie Smartphone, Tablet und Co. (Quelle: t-online.de)

Immer und überall online sein, mit Smartphones ist das für viele Nutzer Alltag. Das gilt gerade für die Sommerzeit. Doch zu viel Hitze kann schaden, Menschen wie auch moderner PC-Technik. Ist das Handy oder der Laptop nicht einigermaßen vor Sonne und Hitze geschützt, drohen spontane Abstürze, Datenverlust und sogar irreparable Hardware-Schäden. Wir zeigen in unserer Klick-Show, wo genau die Gefahren lauern und wie sich mobile Geräte gegen den Hitzschlag schützen lassen.

Die wenigsten Laptop-Besitzer sind darüber informiert, dass ihre mobilen Geräte nicht für den sommerlichen Freiluftbetrieb geeignet sind, sondern eigentlich für klimatisierte Büroräume. Laut Hersteller-Spezifikationen sind die gängigen Notebooks und Tablets je nach Bauart nur auf eine Betriebstemperatur von maximal 35 Grad ausgelegt. Bei Smartphones liegen die Werte ähnlich.

iPhone macht bei Hitze schlapp

Apple garantiert für das iPhone nur bis 35 Grad Wärme Betriebsbereitschaft. Andere Hersteller trauen ihren Geräten mehr zu. So gibt Samsung eine Gewähr für die Funktionalität seiner Mobiltelefone von bis zu +50 Grad. Doch auch diese Handys sind nicht gefeit vor Ausfallerscheinungen. Steigt die Lufttemperatur über die kritische 35-Grad-Marke droht Gefahr.

Smartphone schaltet sich ab

In der Praxis halten viele Geräte sehr wohl höhere Temperaturen aus, bis es zum Ausfall kommt. Smartphones schalten sich bei drohender Überhitzung automatisch ab. Der Grund dafür: Die hochempfindliche Technik der verbauten Speichermedien arbeitet im Nanometerbereich und reagiert auf Hitze mit Materialausdehnung. Dies kann zu Datenverlusten führen, wodurch gespeicherte Informationen verloren gehen, Fotos nicht mehr angezeigt und MP3s nicht abgespielt werden können.

Die sommerliche Hitze-Problematik trifft genauso Computer und netzwerkfähige Festplatten (NAS), wenn auch auf einem anderen Niveau. Der Tablet-PC schaltet sich bei drohender Überhitzung ab, Computer und Netz-Laufwerke in der Regel nicht.

Dem PC eine Pause gönnen

Unser Tipp: Wenn die Hitze in der Wohnung einfach zu groß ist, gibt es nur noch einen Ausweg. Gönnen Sie Ihrem mobilen Wegbegleiter oder Computer einfach einmal eine Pause.

Für das Innere eines PC-Gehäuses nennen die Prozessor-Hersteller 40 Grad als maximal zulässige Lufttemperatur. Spätestens, wenn im Zimmer diese Marke erreicht ist, bleibt auch Besitzern eines klassischen Desktop-PC nur der Druck auf den Netzschalter. Sind die Temperaturen nicht ganz so extrem, reicht auch schon eine Pause für einige Komponenten völlig aus. So sollten Sie an heißen Tagen Ihren DVD-Brenner einfach ruhen lassen.

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