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Apple zeigt neue iPad-Modelle - iPad Air 2 nur 6,1 Millimeter dick

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Tim Cook präsentiert neue Hardware  

Apple stellt neue iPad-Modelle und 5K-Display vor

17.10.2014, 08:30 Uhr | dpa, t-online.de

Apple zeigt neue iPad-Modelle - iPad Air 2 nur 6,1 Millimeter dick. Tim Cook hat die neue Generation der iPad-Tablets vorgestellt. (Quelle: Reuters)

Tim Cook hat die neue Generation der iPad-Tablets vorgestellt. (Quelle: Reuters)

Apple hat eine neue Generation seiner iPad-Tablets vorgestellt und liefert mit einem neuen iMac-Display eine Auflösung, die selbst aktuelle 4K-Displays alt aussehen lässt. Zur Apple Watch gibt es nach wie vor nur einen vagen Veröffentlichungs-Termin, während der Mac Mini ein Comeback feiert. Updates gab es auch zur iCloud, dem neuen Mac-Betriebssystem Yosemite und iOS 8.1 sowie dem Bezahldienst Apple Pay.

Wie erwartet bekommen die neuen iPads den vom iPhone bekannten Fingerabdruck-Sensor und schnellere Chips. Das größere iPad Air 2 wurde zudem 18 Prozent dünner gemacht – es misst jetzt nur noch 6,1 Millimeter. Damit sei es das dünnste Tablet auf dem Markt, betonte Marketingchef Phil Schiller.

Damit es so dünn werden konnte, hat Apple ein neu designtes Retina-Display entwickelt und aus drei Schichten eine gemacht. Darüber liegt eine entspiegelte Beschichtung, die das iPad Air 2 zum reflexionsärmsten Tablet machen soll, so Apple. An der Auflösung hat sich nichts geändert, sie beträgt nach wie vor 2048×1536 Pixeln bei 264 ppi.

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Neuer Prozessor für mehr Performance

Das iPad Air 2 ist nicht nur dünner, sondern auch leistungsstärker: Der neue A8X-Chip soll deutlich mehr CPU- und Grafikperformance bieten, die CPU sogar 40 Prozent. Trotzdem soll der Akku nach wie vor zehn Stunden durchhalten, genauere Angaben zur Akku-Stärke gab es von Apple wie üblich nicht.

Da die neuen iPads über einen Fingerabdruck-Sensor verfügen, wird man bei Einkäufen innerhalb von Apps den hauseigenen Bezahldienst Apple Pay auch auf dem Tablet nutzen können. Mit einer verbesserten Kamera geht Apple auch auf die Nutzer ein, die Fotos mit Tablets machen. Sie können nun auch Panorama-, Zeitlupen- und Zeitraffer-Aufnahmen machen.

Auch das iPad mini 3 hat eine Auffrischung erfahren, allerdings ist sie recht mager ausgefallen. Lediglich der Fingerabdrucksensor ist neu, ansonsten ist das Mini-Tablet mit nahezu der gleichen Technik ausgestattet wie sein Vorgänger.

Preise zwischen 499 und 829 US-Dollar

Die neuen iPad-Modelle sind ab dem 17. Oktober in Silber, Gold und Spacegrau bestellbar. Die Preise betragen je nach Speicherausstattung zwischen 489, 589 und 689 Euro für das WLAN-Modell. Die LTE-Variante beginnt bei 609 US-Dollar und beträgt bei größter Speicher-Ausstattung 709 beziehungsweise 809 Euro. Alle neuen iPad-Modelle sind mit 16, 64 und 128 Gigabyte Speicherplatz erhältlich. Das iPad mini 3 ist für 389, 489 und 589 Euro erhältlich (mit 16, 64 oder 128 Gigabyte). Die LTE-Variante beginnt bei 509 Euro.

Absatz zuletzt geschwächelt

Apple musste bei der Präsentation im Hauptquartier in Cupertino auch demonstrieren, dass Tablets weiterhin eine relevante Produktkategorie sind. Zuletzt war das zunächst steile Wachstum des Marktes deutlich abgeflaut. Auch der Absatz der iPads schwächelte. Konzernchef Tim Cook verwies zugleich darauf, dass Apple in den vergangenen zwölf Monaten 70 Millionen iPads verkauft habe. Das sei mehr als jeder der großen PC-Hersteller in dieser Zeit von seinen Notebooks, Desktop-Rechnern und Kombi-Geräten losgeworden sei. Insgesamt seien in gut vier Jahren 225 Millionen iPads verkauft worden.

Apple lässt 4K-Displays alt aussehen

Die beinahe größere Überraschung war jedoch die Vorstellung des "Retina 5K Display". Der neue Bildschirm des 27 Zoll großen iMac wird eine Auflösung von 5120x2880 Pixeln bieten und damit sieben Mal mehr als Full-HD-Displays und sogar deutlich mehr als moderne 4K-Bildschirme. Und das zu einem konkurrenzfähigen Preis: Das Gerät wird für 2599 Euro ab heute angeboten. Der Rechner im typischen iMac-Design dürfte mit seinem verbesserten Bildschirm zum Beispiel für Fotografen interessant sein.

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Am Mac mini hält Apple ebenfalls fest. Er wurde technisch überarbeitet und kommt besser ausgestattet für Preise ab 519 Euro auf den Markt. Die teuerste Ausstattung schlägt mit 1019 Euro zu Buche. Apple bewirbt das Gerät als den energieeffizientesten Desktop-Rechner der Welt.

Yosemite ab sofort, iOS 8.1 ab Montag

Zudem gab es Updates zum neuen Betriebssystem Yosemite. Das kostenlos verfügbare neue Mac-Betriebssystem OS X Yosemite soll unter anderem das Zusammenspiel der Computer mit den iPhones und iPads verbessern. Man kann damit bei vielen Anwendungen nahtlos zwischen verschiedenen Geräten wechseln. Cook betonte enge Verzahnung aller Gerätekategorien des Konzerns. Das Betriebssystem ist ab heute kostenlos erhältlich.

Auch die Büro-Software iWork wurde überarbeitet. Sie ist mit neuen Funktionen ab heute ebenfalls kostenlos erhältlich. Das Mobil-Betriebssystem 8.1 kommt am Montag auf den Markt.

Präsentationen via Apple Watch steuern

Für die Anfang nächsten Jahres erwartete Computer-Uhr Apple Watch soll im November die Software-Plattform für App-Entwickler freigeschaltet werden, sagte Cook weiter. Weitere Details zu der Uhr gab es nicht. Allerdings steuerte Software-Chef Craig Federighi über sie bereits einen Teil seiner Präsentation.

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