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Verkaufsstart der Apple Watch verzögert sich

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Klammheimlich  

Apple verschiebt Offline-Verkauf der Apple Watch

17.04.2015, 12:49 Uhr | t-online.de

Verkaufsstart der Apple Watch verzögert sich. Die Apple Watch wird nicht ab dem 24. April im Laden zu haben sein. (Quelle: imago/Levine-Roberts)

Die Apple Watch wird nicht ab dem 24. April im Laden zu haben sein. (Quelle: Levine-Roberts/imago)

Apple wird die Apple Watch nicht wie geplant ab dem 24. April in seinen Filialen verkaufen. Ein internes Memo einer Apple-Managerin bestätigt, dass sich der freie Verkauf der Uhr verzögern wird. Inzwischen hat Apple das Datum auch weltweit von seinen Internetseiten gelöscht.

In dem Memo, dass der französischen Applefanseite "iGen.fr" vorliegt, teilt Angela Ahrendts, die für die Läden zuständige Vizepräsidentin bei Apple, ihren Mitarbeitern mit, dass der 24. April als Verkaufsstart nicht zu halten ist. Aufgrund des hohen weltweiten Interesses und der anfänglichen Liefersituation nehme Apple weiterhin nur Online-Bestellungen entgegen. Die derzeitige Situation werde noch bis in den Mai hinein anhalten.

Auf seinen Internetseiten hat Apple hat die bisherige Ankündigung, dass die Smartwatch ab dem 24. April verfügbar sein wird, mittlerweile durch den unspezifischen Satz "Sie kommt" ersetzt. Bis auf weiteres wird die Uhr im Apple Store also nur zum Anschauen und Anprobieren vorgehalten, bestellt werden muss im Internet.

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Schwierige Situation für Apple

In ihrem Memo an die Mitarbeiter betonte Ahrendts, dass die derzeitige Situation schwierig für die Kunden und für Apple sei. Sie blieben aber eine Ausnahme, da alle bei Apple die "Blockbuster Apple Launch Days" liebten, wenn neue Produkte in die Läden gebracht werden. Und von diesen Ereignissen würden noch viele weitere kommen.

Unklar ist unterdessen, warum Apple solche Schwierigkeiten hat, die Apple Watch in ausreichender Stückzahl in den Handel zu bringen. Für alle Modelle der Apple Watch zeigt der deutsche Online-Shop derzeit Juni als Lieferzeitraum. Nur wer sehr früh bestellte, soll sie zwischen dem 24. April und dem 8. Mai geliefert bekommen.

Analyst Ming-Chi Kuo, beim Marktforschungsunternehmen KGI-Securities auf Apple spezialisiert, vermutet Probleme mit der Herstellung des Uhrendisplays und des Vibrationsmotors, der auf neue Nachrichten hinweist. Kuo erklärt, die Zulieferer könnten diese Komponenten nicht schnell genug in großen Stückzahlen produzieren, um die Nachfrage zu decken.

Das Marktforschungsunternehmen Slice Intelligence geht davon aus, dass am ersten Tag 957.000 Amerikaner die Smartwatch bestellt haben. Jeder Kunde habe statistisch 1,3 Uhren bestellt und investiere im Durchschnitt 503,83 US-Dollar, umgerechnet 466,65 Euro. Apple selbst hat bisher keine offiziellen Zahlen genannt.

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