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iPhone SE überrascht: A9-Prozessor in Apples Mini-Smartphone

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Preis überrascht  

Apple zeigt das iPhone SE und ein kleines iPad Pro

23.03.2016, 14:28 Uhr |

iPhone SE überrascht: A9-Prozessor in Apples Mini-Smartphone. Apple stellte das iPhone SE und auch das neue iPad Pro mit 9,7-Zoll-Display vor. (Quelle: AP/dpa)

Apple stellte das iPhone SE und auch das neue iPad Pro mit 9,7-Zoll-Display vor. (Quelle: AP/dpa)

Wie erwartet, hat Apple-Chef Tim Cook das iPhone SE präsentiert. Das ist zwar klein, aber viel besser ausgestattet und günstiger als vorab vermutet wurde. Außerdem stellte Apple ein neues iPad Pro mit einem 9,7 Zoll großen Display vor.

Mit dem iPhone SE hat Apple das erwartete kleine Smartphone mit einem vier Zoll großen Display vorgestellt. Das Gehäuse ist mit dem des iPhone 5s identisch, dessen Stelle im Apple-Portfolio es einnimmt. Es wird in den vier gängigen Farben Weiß, Schwarz, Gold und Roségold angeboten.

Als Prozessor verbaut Apple den schnellen A9-Prozessor des iPhone 6s – das hatten Insider nicht erwartet. Auch dessen 12-Megapixel-Kamera mit allen bekannten Funktionen und der Truetone-Blitz haben es in das iPhone SE geschafft. Die Kamera zeichnet auch 4K-Video auf. Auf der Vorderseite dient das Display als Blitz für die Selfie-Kamera.

iPhone SE senkt die untere Preisgrenze

Das neue Apple-Smartphone surft mit LTE bis 150 Mbit/s und unterstützt WLAN 802.11/ac. Apple hat den NFC-Funk eingebaut, damit Nutzer auch per Apple Pay bezahlen können. Das iPhone SE ist ab 489 Euro zu haben und hat dann 16 GB Speicher. Das erste "Billig-iPhone" – das iPhone 5c – war zum Marktstart im Herbst 2013 über 100 Euro teurer.

Allerdings dürften 16 GB für viele Kunden nicht ausreichen. Daher bietet Apple auch eine 64-GB-Version des iPhone SE an. Die entspricht mit einem Preis von 589 Euro dann schon eher Apples Niveau. Das iPhone SE kann ab dem 24. März vorbestellt werden und kommt am 31. März in den Handel.

Neues 9,7-Zoll-Tablet heißt iPad Pro

Apple präsentierte ein zweites iPad Pro, dass ein 9,7 Zoll großen Display hat und mit dem Eingabestift "Apple Pencil" bedient werden kann. Das Display ist 25 Prozent heller als das des iPad Air 2 und reflektiert deutlich weniger.

Außerdem ist es als "True Tone Display" ausgelegt. Vier Sensoren messen die Helligkeit und die Lichtfarben der Umgebung um die Darstellung entsprechend anzupassen. So sollen "echte Farben" dargestellt werden. Mit dem Pro Audio-System hat Apple vier Lautsprecher eingebaut, die einen besseren Klang bieten sollen. Als Prozessor kommt der A9x zum Einsatz. Der soll genug Leistung bieten, um Notebooks zu ersetzen.

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Die Preise für das iPad Pro

Das kleine iPad Pro wird wie erwartet nicht ganz billig. Die 32 GB große Version kostet 689 Euro. Für 869 Euro bekommt der Käufer 128 GB Speicher. Erstmals bietet Apple auch eine Version mit 256 GB Speicherkapazität an, die 1049 Euro kostet. Wer die Version mit LTE-Mobilfunk will, muss jeweils satte 150 Euro mehr hinblättern.

Mit dem Smart Connector kann der Besitzer ein ebenfalls neues Smart Keyboard anschließen. Weiteres Zubehör wie ein SD-Kartenleser und ein USB-Kamera-Adapter sind ebenfalls neu. Erstmals gibt es das iPad Pro auch mit der Gehäusefarbe Roségold.

iOS 9.3-Update bringt den Nachtschicht-Modus

Der neue Nachtschicht-Modus in iOS 9.3 verändert abends die Bildschirmfarbabstimmung auf wärmere Farben. Damit reduziert es das blaue Licht, welches das Einschlafen behindern kann. Das iPhone orientiert sich dabei am Sonnenuntergang am Standort des Nutzers.

Notizen können jetzt mit einem Fingerabdruck verschlüsselt werden. Die CarPlay-Schnittstelle für die Anbindung an Autos wird mit neuen Funktionen ausgestattet. Dazu gehören spezielle Playlisten in Apple Music aber auch neue bessere Karten für die Navigationsfunktion. Auch die App News hat Apple ergänzt und erweitert. Diese ist aber nach wie vor nicht in Deutschland nutzbar.

Apple senkt den Preis der Apple Watch und stellt neue Armbänder vor

Apple senkt den Startpreis seiner Smartwatch auf 349 Euro. Außerdem stellte Tim Cook ein neues gewebtes Nylonarmband vor. Es besteht aus vier Schichten und wird in mehreren Farben angeboten. Auch neue Sport-, Leder- und Metallarmbänder runden das Sortiment ab.

Apple TV bekommt Betriebssystem-Update

Tim Cook stellte auch kurz mit dem Update von tvOS neue Funktionen für Apple TV vor. Mit tvOS können Apps jetzt wie auf dem iPhone oder iPad in Ordnern auf dem Homescreen geordnet werden. Siri wurde erweitert und kann jetzt auch im App Store verwendet werden. Das Update ist ab sofort erhältlich.

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