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iPhone SE: "Darauf hat Android keine direkte Antwort"

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Das sagt die Presse  

Apple iPhone SE: "Darauf hat Android keine direkte Antwort"

25.03.2016, 09:36 Uhr | t-online.de

iPhone SE: "Darauf hat Android keine direkte Antwort". Apple-Chef Tim Cook bei der Präsentationen des neuen iPhones. (Quelle: AP/dpa)

Apple-Chef Tim Cook bei der Präsentationen des neuen iPhones. (Quelle: AP/dpa)

Mit der Vorstellung des iPhone SE und dem iPad Pro mit 9,7 Zoll hat Apple-Chef Tim Cook kaum überrascht. Allein das Wie löste bei der internationalen Presse ein mittleres Beben aus: Apple greift nach Jagdgründen, die Marktführer Android selten oder wenig bedient.

"Dieses Jahr warteten die Apple-Jünger vergeblich auf neue Spielzeuge und technische Sensationen", fasste das "Handelsblatt" die Frühjahrs-Keynote des Smartphone-Pioniers knapp zusammen. "Cook servierte dem Publikum stattdessen ein Soufflé warmer Worte, die vor allem suggerierten, mit dem Kauf eines Apple-Produktes sei der Verfall der guten Sitten quasi aufzuhalten." 

Laut Branchen-Beobachtern soll das iPhone SE die schwächelnden Verkaufszahlen der Smartphones ankurbeln. Der Preis für das Basis-Modell mit 16 GB Speicher wurde von Apple entgegen aller Erwartungen um 200 auf 399 Dollar gesenkt.

"Darauf hat Android keine direkte Antwort"

"Dieses Telefon kann die am schnellsten wachsenden Märkte in China und Indien zu Gunsten von Apple neu ausrichten", schreibt das US-Magazin "The Verge". "Darauf hat Android keine direkte Antwort."

"Die Einführung des iPhone SE ist ein kluger Schachzug," bemerkt "Spiegel Online". "Apple bedient damit all jene Kunden, denen die 4,7 Zoll der iPhones 6 und 6s zu groß sind. Ganz zu schweigen von den 5,5 Zoll der Plus-Modelle. Diese Kunden, und auch jene, die noch an ihrem iPhone 4 oder 4s hängen, könnte der Konzern mit dem SE wieder zum Geldausgeben bewegen."

Aktuelle Technik für schmale Geldbeutel

"In der Vergangenheit reduzierte Apple den Preis von älteren iPhones, aber mit dem SE liegt ein Handy mit aktueller Technik zum Preis von einem älteren Modell vor", schreibt Dan Gallagher, Kolumnist beim "Wall Street Journal". 

Die Technik ist auf Augenhöhe mit den teureren und größeren iPhone-Modellen. Das dürfte bei vielen Kunden besser ankommen als die bisherige Strategie, das jeweilige Vorgängermodell mit veralteter Technik anzubieten. 

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Apple nimmt Googles Fährte auf

Auf einen zweiten Trumpf von Apple, um am hart umkämpften Smartphone-Markt zu bestehen, verweist das US-Fachmagazin "Recode": die Software, genauer das CareKit. Nutzer, die zustimmen, können ihre Gesundheitsdaten für Studienzwecke freigeben. Laut Apple habe dies bei Asthma und Diabetes schon zu neuen Erkenntnissen beigetragen.

Das iPhone-Unternehmen könnte damit schneller Gesundheitsinformationen organisieren als Google, "deren Aufgabe es ist, die Informationen der Welt zu organisieren."

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