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Apple liefert neues iPad Pro erstmals mit eSIM aus

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Elektronik statt Plastik  

Apples neues iPad Pro kommt mit eSIM

23.03.2016, 14:27 Uhr | dpa

Apple liefert neues iPad Pro erstmals mit eSIM aus. Zusätzlich zum Steckfach für die Nano-SIM hat das neue iPad Pro erstmals auch eine fest verdrahtete eSIM. (Quelle: Reuters)

Zusätzlich zum Steckfach für die Nano-SIM hat das neue iPad Pro erstmals auch eine fest verdrahtete eSIM. (Quelle: Reuters)

Die Mobilfunk-Variante des neuen iPad Pro in 9,7-Zoll-Format bietet erstmals neben dem Fach für eine SIM-Karte aus Plastik auch eine eSIM an. Das ist eine fest eingebaute, digitale und damit umprogrammiertbare SIM-Kartenfunktion.

Mit der eSIM kann der Besitzer des neuen iPad Pro den Netzbetreiber ohne den Austausch einer Plastik-Karte wechseln – einfach per Funk. Die Daten des neuen Providers werden in die eSIM geladen und darin gespeichert. Apple wollte dem Vernehmen nach schon seit einiger Zeit solche eSIM-Karten in seine Geräte einbauen, stieß mit diesen Plänen aber bisher bei verschiedenen Mobilfunk-Konzernen auf Widerstand.

Die umprogrammierbaren SIM-Karten wurden zuerst in den fest verbauten Mobilfunkmodulen vernetzter Autos eingesetzt, bei denen Roaming-Gebühren bei Fahrten in verschiedenen Ländern vermieden werden sollen.

Globaler Standard für eSIM-Karten

Inzwischen treiben die Netzbetreiber selbst den Einsatz der eSIM voran, vor allem in Geräten wie Smartwatches, die zu klein für einen bequemen Karten-Wechsel sind. Vor kurzem einigte sich die Branche daher auf einen globalen Standard dafür.

Das am Montag vorgestellte neue iPad Pro mit 9,7-Zoll-Display hat neben der fest eingebauten SIM vorerst noch zusätzlich einen Slot für klassische Netzbetreiber-Karten. In Deutschland ist die Deutsche Telekom der Partner für die Apple SIM. Gut möglich, dass Apple auch beim iPhone 7 auf die eSIM setzen wird und aus Platzgründen komplett auf den Schacht für eine Nano-SIM aus Plastik verzichtet.

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