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Pokémon Go: Bundeswehr-Standorte sollen gelöscht werden

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Gefahr für Spieler  

Bundeswehr-Standorte sollen bei Pokémon Go gelöscht werden

12.09.2016, 08:55 Uhr | dpa

Pokémon Go: Bundeswehr-Standorte sollen gelöscht werden . Jugendliche mit Smartphones. Jugendliche spielen in einem Park Pokémon Go auf ihren Smartphones. (Quelle: dpa)

Jugendliche mit Smartphones. Jugendliche spielen in einem Park Pokémon Go auf ihren Smartphones. (Quelle: dpa)

Wer Monster jagt, könnte versehentlich erschossen werden. Aufgrund von Sicherheitsbedenken will die Bundesregierung im Smartphone-Spiel Pokémon Go die Standorte der Bundeswehr inklusive deren Übungsplätzen und Schießanlagen löschen lassen.

"Derzeit laufen Gespräche mit dem Spielebetreiber", sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Die Regierung fürchtet, dass Monsterjäger sich in Gefahr bringen.

Zocker liefen schon auf Schießplatz herum

Seit Wochen sorgt das Smartphone-Spiel für Furore und genauso auch für Ärger. An realen Orten können Nutzer Monster sammeln, dabei wird auch die Handykamera benötigt. Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen. In Niedersachsen etwa waren drei Zocker auf einen Truppenübungsplatz gelaufen, als dort mit scharfer Munition geschossen wurde.

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Sicherheitsinteressen der Armee berührt

Bereits Ende Juli war ein internes Papier durch die "Süddeutsche Zeitung" bekanntgeworden, in dem es hieß, das Spiel berühre "die Sicherheitsinteressen der Bundeswehr" unmittelbar. Damals hieß es auch, die Bundeswehr sei mit den Entwicklern des Spiels in Kontakt.

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