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WhatsApp steht Klage ins Haus: Datenweitergabe an Facebook wird geprüft

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Datenweitergabe an Facebook  

WhatsApp steht eine Klage ins Haus

18.10.2016, 10:07 Uhr | AFP

WhatsApp steht Klage ins Haus: Datenweitergabe an Facebook wird geprüft. WhatsApp steht Ärger ins Haus, denn die neuen Nutzerregeln könnten gegen geltendes Recht verstoßen. (Quelle: dpa)

WhatsApp untergräbt nach Meinung von Datenschützern die Persönlichkeitsrechte. (Quelle: dpa)

Der Streit um die Weitergabe von Nutzerdaten an Facebook könnte WhatsApp eine Klage einbringen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) prüft derzeit genau diesen Schritt, nachdem Facebook eine geforderte Unterlassungserklärung nicht fristgerecht unterschrieben habe.

WhatsApp gehört seit rund zwei Jahren zum US-Internetgiganten Facebook. Ende August hatte der Messengerdienst neue Regeln für Nutzer bekanntgegeben. Demnach wird unter anderem die Handynummer des Nutzers an Facebook weitergegeben – unabhängig davon, ob der jeweilige Nutzer auch in dem sozialen Netzwerk angemeldet und aktiv ist.

WhatsApp reicht Telefonnummern an Facebook weiter

Außerdem werden alle im Telefonbuch des WhatsApp-Nutzers gespeicherten Nummern an Facebook weitergereicht. Laut der Regelung bestätigen alle Nutzer, dass sie autorisiert sind, WhatsApp die Telefonnummern ihrer Kontakte zur Verfügung zu stellen. Eine solche Erlaubnis müsste jeder Nutzer von all seinen Kontakten zuvor einholen. Damit bürdet WhatsApp den Nutzern die Verantwortung für die Weitergabe der Kontaktdaten auf  – wohlwissend, dass die Mehrzahl der Nutzer auch ohne eine solche Erlaubnis zustimmt und damit gleichzeitig gegen die AGB verstößt.

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Neue Bestimmungen weitgehend unzulässig

Nach Ansicht der Verbraucherschützer sind die neuen Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen "zu großen Teilen" unzulässig. Deshalb hatten die Verbraucherschützer den Messengerdienst Mitte September abgemahnt. Das US-Unternehmen hatte zunächst um eine Verlängerung der Frist gebeten. Diese lief nun aus, ohne das WhatsApp weiter reagiert hat.

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