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Apples iPhone 8 hängt vom Konkurrenten Samsung ab

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Neue Bildschirm-Technik  

Apple will eigene Displays produzieren lassen - nach dem iPhone 8

07.07.2017, 17:21 Uhr | rk, hd, t-online.de

Apples iPhone 8 hängt vom Konkurrenten Samsung ab. Apple und Samsung: Auf dem Smartphone-Markt harte Konkurrenten. (Quelle: Reuters/Dinuka Liyanawatte)

Apple und Samsung: Auf dem Smartphone-Markt harte Konkurrenten. (Quelle: Dinuka Liyanawatte/Reuters)

Laut der japanischen Wirtschaftszeitung "Nikkei" wird Apple im nächsten Jahr drei iPhone-Modelle mit OLED-Displays vorstellen. Samsung sei durch einen technischen Vorsprung der einzige Lieferant und ist gleichzeitig ein harter Konkurrent. Apple will in Zukunft daran etwas ändern.

Apple hat laut Berichten jetzt angeblich Pläne, OLED-Displays in Zukunft selbst zu entwickeln und zu produzieren zu lassen. Zwar sollen noch alle Displays für das iPhone 8 von Samsung stammen. In Zukunft sollen Apple-Geräte mit stromsparender OLED-Technik aus eigener Produktion ausgerüstet werden.

Schon 2018 soll laut "mehrerer Quellen aus der Lieferkette" die Produktion komplett auf organische Leuchtdioden (OLED) umgestellt werden. Diese Display-Technik bietet deutlich mehr Kontrast und spart Strom, da einzelne Bildpixel komplett abgeschaltet werden können.

Samsung dominiert bei den OLED-Displays

Bisher ist Apple auf Displays von Konkurrent Samsung angewiesen. Ein Bericht aus Japan spricht von einem "Triumpf für Samsung", weil sich die Investitionen in die Display-Technik in den letzten Jahren nun bezahlt machen. Im Nikkei-Bericht werden Experten zitiert, die Samsung drei Jahre Vorsprung und die Technologie-Führerschaft in diesem Segment zusprechen. Samsung sei mit 95 Prozent Marktanteil quasi Alleinherrscher im OLED-Markt für Smartphones.

Für das iPhone 8 habe Apple Bestellungen für 100 Millionen Displays aufgegeben, heißt es. Noch in diesem Jahr sollen rund 90 Millionen neue iPhones verkauft werden, von denen geschätzt die Hälfte ein OLED-Display tragen werden.

Apple will laut der südkoreanischen Wirtschaftszeitung "The Investor" zwischen 1,5 und 2,3 Milliarden Euro in LGs OLED-Sparte investieren, um die Abhängigkeit von Samsung zukünftig zu verringern. LG wird aber vermutlich erst Anfang 2019 mit der Produktion starten können.

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