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Garmin ruft Nüvi 200W, 250W, 260W, 7xx und 7xxT wegen Brandgefahr zurück

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Garmin ruft weltweit Navigationsgeräte zurück

26.08.2010, 09:59 Uhr | Christian Fenselau

Garmin ruft Nüvi 200W, 250W, 260W, 7xx und 7xxT wegen Brandgefahr zurück. Garmin ruft Nüvi-Modelle zurück (Foto: pcwelt)

Garmin ruft Nüvi-Modelle zurück (Foto: pcwelt)

Der Navigationsgeräte-Hersteller Garmin startet eine weltweite Rückrufaktion – verschiedene Modelle können durch Überhitzung in Brand geraten. Betroffen sind insgesamt 1,25 Millionen Navigationsgeräte verschiedener Serien, deren Akku zu heiß werden kann. Garmin hat angekündigt, die von Drittherstellern gelieferten Akkus auszutauschen.

Bisher seien nur wenige Fälle bekannt, in denen es zu einer tatsächlichen Überhitzung kam, Garmin spricht in einer Pressemitteilung von weniger als zehn Geräten. Personen seien bislang noch nicht verletzt worden. Das Problem tritt bei den Nüvi-Serien 200W, 250W, 260W, 7xx und 7xxT auf, wobei das X für eine beliebige Zahl steht. Besitzer dieser Geräte können auf der Garmin-Internetseite die Seriennummer eingeben, um festzustellen, ob ihr Navi von der Rückrufaktion betroffen ist. Garmin erklärt auf dieser Seite auch die weitere Vorgehensweise. Das Navigationsgerät kann dann kostenlos eingeschickt werden.

Fehlerhaftes Leiterplatten-Design

Der Grund für den Rückruf ist eine Akku-Baureihe mit fehlerhaftem Leiterplatten-Design. Dadurch können die Akkus erhitzen, was das komplette Gerät in Brand setzen könnte. Die Akkus würden ausgetauscht und zudem ein Abstandshalter zwischen Akku und Leiterplatte eingefügt.

Es ist nicht das erste Mal, dass ganze Geräteserien von Rückrufaktionen betroffen sind, weil sich deren Akku überhitzen kann. Auch Handys, Notebooks oder MP3-Player von fast allen Herstellern mussten bereits millionenfach zurück zum Hersteller. Der Grund ist die extrem kompakte Bauweise der Akkus. Nur Bruchteile von Millimetern entscheiden hier, ob ein Energiespeicher einwandfrei funktioniert oder zum Brandrisiko wird. Die Akkus selbst wird in den meisten Fällen von einem Spezial-Hersteller gefertigt und oft gleich in mehreren Geräteserien verbaut. Das ist auch der Grund dafür, dass Garmin gleich fünf Modellserien zurückruft.

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