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Navigationsgeräte für Outdoor-Freizeit und Sport

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Outdoor-Navis  

Die besten Navis für Outdoor-Freizeit und Sport

06.04.2011, 14:16 Uhr | Andreas Lerg

Navigationsgeräte für Outdoor-Freizeit und Sport. Navis gibt es mittlerweile für Radfahrer, Wanderer und Ausdauersprotler. (Foto: Hersteller)

Navis gibt es mittlerweile für Radfahrer, Wanderer und Ausdauersprotler. (Foto: Hersteller)

Navigationsgeräte helfen nicht nur im Autoverkehr, sondern auch bei Freizeit-Aktivitäten wie Wandern, Radfahren, Joggen oder Wassersport. Mit handelsüblichen Auto-Navis kommt allerdings auf Feld- und Waldwegen keine Freude auf. Outdoor-Sportler brauchen Spezialgeräte. Diese sind zwar meist teurer, punkten aber unter anderem mit besonderen Karten, extralanger Akkulaufzeit und großer Vielseitigkeit. So lassen sich nicht nur Routen finden, sondern auch zurückgelegte Strecken dokumentieren. Was Outdoor-Navis können und welche Modelle sich für welche Zwecke anbieten, sehen Sie in der Foto-Show.

Navis für Outdoorsportler unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von gängigen Auto-Navis. Die meisten Modelle kommen deutlich länger mit einer Akkuladung aus und sind je nach Bestimmungszweck mit Spezialkarten bestückt. Wanderer und Radfahrer etwa brauchen keine Straßenkarten, sondern topografische Karten, die das Gelände und seine Beschaffenheit anzeigen, etwa Steigungen. Außerdem sind auf topografischen Karten Wege unterster Ordnung erfasst, also Pfade und Strecken, die abseits öffentlicher Straßen liegen und sich gut zum Wandern, Radeln oder Joggen eignen. Die meisten Outdoor-Navis sind bereits mit einem brauchbaren Basisdatensatz solcher Karten ausgestattet. Detailkarten können in der Regel nachgekauft werden. So gibt es Karten, die getestete und bewertete Wander- oder Radstrecken mit allen nötigen Zusatzinformationen wie Sehenswürdigkeiten, Gaststätten oder Freizeitattraktionen enthalten.

Navigationsgeräte für Motorradfahrer

Motorradfahrer benötigen hingegen keine speziellen Karten. Trotzdem kommt ein Auto-Navi für sie nicht in Frage. Hier zählt vor allem einfachste Bedienung und Wetterschutz. Das Motorrad-Navi Rider von TomTom beispielsweise lässt sich auch mit dicken und steifen Motorrad-Handschuhen bedienen. Das Modell ist gegen das Eindringen von Wasser, Staub und Dreck abgedichtet.

Computer-Video 
TomTom-Navi sagt Stau voraus

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Per GPS Strecken sammeln

Ein großes Plus der Outdoor-Navis sind ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. So dienen Outdoor-Navis nicht nur zur Routenfindung, sondern auch zur Dokumentation der Strecke. Das Navigationsgerät speichert während der Fahrt oder des Laufes die tatsächlich absolvierte Route. Über die Synchronisation mit dem PC lassen sich so digitale Strecken sammeln, die man Freunden und Bekannten zum Nachwandern oder Nachradeln zur Verfügung stellen kann. Das ca. 580 Euro teure Oregon 550 von Marktführer Garmin ist sogar mit einer Digitalkamera ausgerüstet. Unterwegs geschossene Fotos werden mitsamt der Geodaten gespeichert, so dass sich nachher jedes Bild einem Ort zuordnen lässt.

Navigationsgeräte mit Pulsmesser

Läufer und Radrennfahrer können zusätzlich mit speziellen Outdoor-Navis ihr Training optimieren. Geräte wie das Garmin Forerunner 310X für knapp 350 Euro werden wie eine Uhr am Handgelenk getragen. Über einen Brustgurt mit Sensoren werden die Herzschläge an das Navi gesendet, das die Daten zusammen mit dem Streckenverlauf speichert. So lässt sich die Entwicklung der Herzfrequenz anhand der Strecke dokumentieren. Der Sportler kann feststellen, wie sich beispielsweise eine Steigung auf den Puls ausgewirkt hat oder inwieweit er bei einem bestimmten Tempo seine gewünschte Pulszone gehalten hat. Garmin verspricht für den Forerunner 310X eine Akku-Ausdauer von 20 Stunden – das reicht für einen Ironman. Mit Spezial-Zubehör wachsen die Einsatzmöglichkeiten noch mehr. Radsportler können etwa Trittfrequenzmesser an ihr Fahrrad montieren, so dass die Trittfrequenz bei der Aufzeichnung des Radtrainings ebenfalls berücksichtig wird.

Navis für Wassersportler

Natürlich sind Outdoor-Navis nicht nur an Land sehr nützlich. Ob beim Kanuwandern oder einem Angelausflug mit dem Boot, nautische Navigationsgeräte sind mit Seekarten ausgestattet und ermöglichen die Steuerung von Kompasskursen. Angler können die GPS-Koordinaten von besonders reichhaltigen Fischgründen speichern und beim nächsten Angeltrip wieder ansteuern. Die Seekarten enthalten auch nautische Seezeichen, Untiefen, Gefahrenstellen und andere wichtige Informationen gespeichert. Moderne Geräte können durch austauschbare digitale Karten von der Navigation an Land auf die nautische Navigation umgestellt werden, sodass der Nutzer nicht zwei verschiedene Geräte kaufen muss.

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